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Kouassi wechselt in die Bundesliga RB verliert Tauziehen gegen einen Ligakonkurrenten

Kouassi und Trainer Thomas Tuchel: "Verstehe den Wechsel nicht"

Kouassi und Trainer Thomas Tuchel: "Verstehe den Wechsel nicht"

Auch RB Leipzig hatte Tanguy Kouassi im Fokus. Vergeblich. Das Rennen um die Dienste des talentierten französischen Abwehrspielers haben nicht die Sachsen gemacht, sondern der FC Bayern.

Tuchel zeigt UnverstÀndnis

BestĂ€tigt ist das zwar nicht, aber Stades Rennes Vereinschef Nicolas Holveck rĂ€umte das eigene vergebliche Werben um den 18-JĂ€hrigen ein. "Wir waren bis zum Ende dabei, aber er hat sich fĂŒr die Bayern entschieden."

Kouassis Trainer Thomas Tuchel rĂ€umte den Verlust ebenfalls bereits ein - und zeigte UnverstĂ€ndnis fĂŒr den Transfer des Youngsters, der seinen Klub Paris St. Germain ablösefrei verlĂ€sst. "„Es ist kein Geheimnis, dass ich Tanguy sehr mag. Er hat ohne Profivertrag und mit gerade einmal 17 Jahren in der wichtigsten Partie gegen Dortmund (im Champions-League-Achtelfinale, Anm., Red.) gespielt", sagte der frĂŒhere Mainzer Trainer.

Geht Upamecano?

"Er hatte bei uns eine große Zukunft. Er weiß, dass es nicht an der Zeit war, den Verein zu verlassen“, so Tuchel weiter. „Wir haben unser Vertrauen in ihn gesetzt und ihm Minuten gegeben. Er war ein SchlĂŒsselspieler. Ich kann es nicht verstehen. Ich bin traurig darĂŒber. Aber so ist das nun Mal.“

RB Leipzig hatte sich fĂŒr Kouassi interessiert, um einen möglichen Abgang von Dayot Upamecano in der Breite aufzufangen. Noch ist aber ungeklĂ€rt, ob der Franzose den Verein diesen Sommer ĂŒberhaupt verlĂ€sst. (RBlive/mhe)