Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

Timo Werner fühlt sich in neuer Rolle sehr gut

Timo Werner kann in neuer Rolle seine Dynamik noch besser einbringen.

Timo Werner kann in neuer Rolle seine Dynamik noch besser einbringen.
Copyright: imago images / Karina Hessland

Zweimal agierte Timo Werner bei RB Leipzig zuletzt nicht als vorderster Stürmer, sondern im Spiel gegen den Ball aus dem Zehnerrraum heraus. Von dort aus hatte er im Spiel mit dem Ball alle Freiheiten in der Offensive und schaltete sich mal in den Spielaufbau ein, um dann wieder die Wege in die Tiefe zu gehen.

„Für mich ist die Rolle sehr gut. So habe ich einen größeren Radius, bin weniger ausrechenbar und kann aus der Tiefe meine Schnelligkeit vorteilhaft einsetzen“, zieht Timo Werner in Sportbild (Print) eine positive Bilanz des Experiments, das ihn auch ein wenig davor schützt, so wie in der Vorsaison häufig im Abseits zu stehen.

Julian Nagelsmann sieht Timo Werner in neuer Rolle positiv

Auch Julian Nagelsmann glaubt, dass Timo Werner die neue Rolle „sehr gut gefällt“. Die Aufstellung in Leverkusen und gegen Wolfsburg sei aber „sehr gegnerspezifisch“ gewesen. Gerade gegen hoch verteidigende Gegner wie Leverkusen brauche Werner eine tiefere Position, um nicht auf Höhe mit der gegnerischen Verteidigung zu stehen und gegen diese aus dem Stand heraus ansprinten zu müssen.

Gegen Wolfsburg sei Timo Werner eine Halbzeit lang sehr aktiv gewesen und habe viel Aktionen gehabt, so Julian Nagelsmann weiter. Nach der Pause hätten den Stürmer dann aufgrund einer vorherigen Erkältung „ein wenig die Kräfte verlassen“ und hätte es auch keine Umschaltmomente mehr gegeben, auf die Werner dann vermehrt lauerte.

„Er ist unser torgefährlichster Spieler“, weiß der Trainer von RB Leipzig noch über seinen Stürmer zu sagen, der gegen Wolfsburg wieder traf, aber zuvor in Leverkusen und gegen Lyon beste Chancen ausgelassen hatte.

Timo Werner will konsequenteres RB Leipzig

Werner selbst sieht in Sportbild für seine Mannschaft noch Luft nach oben. Es fehle manchmal noch „die letzte Konsequenz und Kaltschnäuzigkeit, um uns selbst zu belohnen“. Als junge Mannschaft sei man noch in der Entwicklung und müsse dahin kommen, auch mal mit einem schwächeren Spiel drei Punkte einzufahren.

Zweifel am Weg von Julian Nagelsmann plagen den Stürmer dabei nicht. „Wir müssen weiterhin das Spiel mit dem Ball verbessern, um noch mehr Lösungen gegen tiefstehende Gegner zu finden.“ Mit Nagelsmann sei man diesbezüglich auf einem guten Weg. Ein flexibel spielender Timo Werner kann dabei sicherlich auch nicht schaden.

(Rblive/ mki)

Das könnte Dich auch interessieren