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Timo Werner verfehlt ausnahmsweise Tor und Sportart

So wenig fehlte zum Treffer: Timo Werner hat in der Sommerpause Spaß am Ball, aber kein Glück.

So wenig fehlte zum Treffer: Timo Werner hat in der Sommerpause Spaß am Ball, aber kein Glück.

Sommerpause bei RB Leipzig. Ganz ohne Fußball geht es aber dann doch nicht für Timo Werner. Der spielt in den nächsten Wochen noch für die deutsche Nationalmannschaft. Zuvor trat er aber noch bei einer Ziel-Schießen-Challenge bei „Kickbox“ an.

Timo Werner verfehlt ausnahmsweise Tor und Sportart

Dabei verließ den in der Saison so treffsicheren Stürmer ein wenig das Zielglück. Gegen Moderator Max verlor er entsprechend im Duell, bei dem es darum ging, aus 20 Metern verschiedenfarbige Kartons zu treffen, die ins Tor gestapelt wurden.

„Sportart verfehlt heute“, so der Kommentar von Timo Werner, als einer der Schüsse über das Tor geht. Und liefert die Erklärung gleich hinterher. „Ist nicht meine Distanz. Ich bin eher im Sechzehner.“ Völlig richtig, denn im Saisonverlauf gab er 69 seiner 74 Torschüsse von innerhalb des Strafraums ab.

Timo Werner holt sich Tipps lieber vom Trainer als vom Vater

Auch beim Versuch, den Ball aus zehn Metern in den Karton zu chippen, brauchte Timo Werner zehn Versuche. Womit er im Vergleich mit anderen Fußballern eher schlecht abschnitt. Aymen Barkok von Eintracht Frankfurt schaffte es beispielsweise in nur einem Versuch. Florian Niederlechner vom SC Freiburg brauchte drei Anläufe.

Tipps von seinem Vater wird er sich vermutlich nach der Challenge nicht abholen. „Ab und zu hat er mir ein paar Tipps gegeben“, verrät Timo Werner. „Auf dem Niveau, wo ich jetzt spiele, höre ich aber doch eher auf den Trainer oder die Co-Trainer.“