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"Viel Spaß mit Werner" Patrik Schick über Adam Hlozek und Wechsel zu RB Leipzig

Patrik Schick hat mit Timo Werner viel Spaß bei RB Leipzig.

Patrik Schick hat mit Timo Werner viel Spaß bei RB Leipzig.

Patrik Schick ist von der AS Rom noch bis zum Sommer an RB Leipzig verliehen und würde länger bleiben, wenn Markus Krösche die Kaufoption im Sommer zieht. Vor seiner Entscheidung für die Sachsen hatte er mit einigen anderen Vereinen aus der Bundesliga und der Premier League gesprochen, erklärte er im Interview mit dem tschechischen Portal iSport.

Patrik Schick verließ Sparta Prag für den Traum von Italien

Bis zum Sommer 2016 stand er bei seinem Jugendverein Sparta Prag unter Vertrag, das letzte Jahr hatte er sich allerdings schon an tschechischen Bohemians verleihen lassen. Differenzen mit dem heutigen Sportdirektor der Prager bestätigt er, auch wenn Schick dem in seinen Methoden etwas strengen Jaroslav Hrebik nicht böse sei. "Nach einem Spiel für die U16, in dem ich ein Traumtor erzielt hatte, sollte ich zu ihm in den Videoraum. Ich dachte an ein Lob, aber er und Herr Hasek sprachen nur darüber, wie schlecht ich gespielt hatte." Der rauhe Ton war war aber nicht ausschlaggebend für seinen Abgang aus Prag. "Aber als mir verboten wurde, zur Nationalmannschaft zu gehen, war es zu viel."

Dortmund, Schalke und die Premier League konnten Schick nicht überzeugen

Nicht ganz im Guten verließ er also den Verein, um sich mit einem Wechsel nach Italien einen Traum zu erfüllen. Über Sampdoria Genua ging es schon nach eine Jahr nach Rom. AS bezahlte 29 Millionen Euro für ihn, aber nach einem weiteren Jahr schloss er sich auf Leihbasis RB Leipzig an. "Eine brilliante Entscheidung", wie er findet. Die hat er sich gut überlegt. Mit Borussia Dortmund, FC Schalke 04 und Bayer Leverkusen hatte er zu vor ebenso gesprochen, außerdem waren Crystal Palace und FC Everton interessiert. "Ich finde die Premier League ziemlich attraktiv, das gebe ich zu", so Schick. Aber das RB ihn von Anfang an wollte, schmeichelte ihm offensichtlich.

Gutes Verhältnis zu Timo Werner

Schließlich sicherte sich der Neuzugang auch immer häufiger einen Platz in der Startelf von Julian Nagelsmann. Sieben Tore und zwei Assists in 15 Ligaspielen sprechen für sich, zumal er die Sommervorbereitung nicht mitgemacht hatte und erstmal Zeit brauchte, sich dann auch noch verletzte und sechs Spiele mit Sprunggelenksproblemen fehlte. Wie er Timo Werner sieht, der mit seinen 27 Saisontoren alles in den Schatten stellt? "Ich dachte ehrlich gesagt, wir zwei haben nicht so viel Spaß miteinander. Aber er ist einer, mit dem ich im Moment besonders viel spreche." Vor allem, seitdem sie nebeneinander auflaufen.

Grünes Licht für Transfer von Adam Hlozek

Ob Werner geht, weiß natürlich auch Schick nicht. Als langfristiger Nachfolger tauchte unter anderem ein Talent seines Ex-Vereins in der Gerüchteüche auf: Adam Hlozek. "Ich weiß auch nur ganz wenig, aber es sind alles Spekulationen", so Schick. Aber er gibt dem 18-Jährigen grünes Licht, Sparta zu verlassen. "Andere in seinem Alter versuchen es auch schon bei Topklubs. Und wenn er sich fragt, was er bei Leipzig soll: Er hat genug Potenzial, hier zu spielen."

Upamecano auf dem Weg zum Weltstar

Bei einem anderen Leipziger ist er sicher, dass er nicht langfristig zu halten ist: Dayot Upamecano. "Gib ihm zwei Jahre, dann ist er top, top top. Dann klopfen Manchester City oder der FC Liverpool an." Aber in der Kabine sei weder der Franzose, noch Torjäger Timo Werner oder Marcel Sabitzer der Boss: "Das ist Philipp Tschauner, der dritte Torwart."

(RBlive/msc)

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