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RB-Topspiel in Stuttgart Was in der Crunchtime wichtig ist

RB Leipzig läutet die entscheidende Phase der Saison ein. Gegen Stuttgart und Hoffenheim duellieren sich die Leipziger binnen sechs Tagen mit zwei direkten Konkurrenten. Darauf kommt es an.

Von Ullrich Kroemer 13.03.2026, 16:17
Der Coach sagt, worauf es ankommt: Ole Werner.
Der Coach sagt, worauf es ankommt: Ole Werner. (Foto: imago/Picture Point)

Leipzig – Bei RB Leipzig hat Trainer Ole Werner die „Crunchtime” ausgerufen. Wie im American Football, wo der Begriff herkommt, soll das Team standhalten sein, wenn es kracht. Vor Ostern können die Leipziger in zwei Spielen gegen die direkten Konkurrenten VfB Stuttgart an diesem Sonntag (19.30 Uhr) und am Freitag darauf gegen die TSG Hoffenheim (20.30 Uhr) die Weichen für eine erfolgreiche Champions-League-Qualifikation stellen.

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„Wichtig ist, dass du dich in diesen Spielen komplett auf dich konzentrierst, alles um dich herum ausblendest, nochmal mehr den Fokus auf die Dinge legst, die du selbst beeinflussen kannst”, versuchte sich Trainer Ole Werner als Psychologe. „Wir haben eine Saisonphase vor uns, in der es um alles geht, in der die Spiele unheimlich eng sind. Die Mannschaften, die am ehesten bei sich bleiben und auch in dieser Phase noch Entwicklungsschritte nehmen, werden am Ende da stehen, wo sie hinwollen. Das traue ich uns auch zu.”

„Geringe Aufmerksamkeit, undisziplinierte Ordnung”

Offensiv muss sich Leipzig wenig Gedanken machen, die Abläufe im Kreativspiel sind ebenso vorhanden wie die herausragende individuelle Klasse von Ausnahmekönnern mit Arbeitermentalität wie Yan Diomande. Doch mit dem Defensivverhalten konnte Werner jüngst gegen Augsburg nicht zufrieden sein. „Wenn wir ähnlich wie gegen Augsburg absichern, wird das gegen Stuttgart nicht funktionieren. Da war die Aufmerksamkeit zu gering, die Ordnung zu undiszipliniert”, kritisierte er. In drei Schritten feilt er daran, dies zu beheben: Analyse in Videos und Gesprächen, der Fokussierung von Einzelelementen im Training, und nun muss der Übertrag aufs Spiel folgen. „Vor allem in den defensiven Umschaltmomenten müssen wir besser sein, wenn sich für den Gegner Räume öffnen”, forderte Werner.

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Zwar hat RB mit 34 Gegentreffern – genauso viele wie Stuttgart – so viele Gegentore wie kein anderes Team aus den Top-Sechs kassiert. Mehr Gegentreffer waren es bei RB bislang zu diesem Zeitpunkt der Saison überhaupt noch nie. Auch eine Frage des sehr offensiven 4-3-3-Systems mit einem hoch postierten Achter, der dann gegen den Ball blitzschnell zum zweiten Sechser mutieren soll?

Der aktuell noch verletzte Keeper Peter Gulacsi ordnet ein: „Wenn wir die beiden Bayern-Spiele herausnehmen, haben wir eine Gegentorquote von weniger als einem Tor pro Spiel. Das spricht schon dafür, dass wir defensiv gut waren, aber es gab auch Spiele, in denen wir das nicht gut umgesetzt haben.” Doch es sei „keine Tendenz. Insgesamt stehen wir defensiv gut da, finde ich. Das ist kein Problem des Systems, weil wir in dieser Saison schon häufig gezeigt haben, dass wir das gut beherrschen”, so der Routinier. Also vielmehr der Umsetzung, und die muss in der Crunchtime stimmen.

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