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Yvon Mvogo will an „Super-Typ“ Peter Gulacsi vorbei

Flieger: Yvon Mvogo

Flieger: Yvon Mvogo
Copyright: imago/Picture Point LE

In der Europa League war Yvon Mvogo bisher bei RB Leipzig gesetzt. Trotz Ralf Rangnicks Abkehr von der großen Rotation dürfte der Schweizer am Abend auch beim Spiel beim Rosenborg Ballklub im Tor stehen.

Yvon Mvogo freut sich über Pflichtspieleinsätze und will die Nummer 1 werden

Auch wenn er in jeder Partie auf dem Platz stehen wolle, „bin ich schon mal mit dieser Konstellation zufrieden“, erklärt Yvon Mvogo im Interview mit dem Kicker (Print). „Es ist eine Chance, die ich vergangene Saison nicht bekommen habe. Ich freue mich riesig auf jede Partie.“ Dieses Spiel sei auch für den gesamten Verein wichtig, nachdem man das erste Europa-League-Spiel gegen Salzburg verloren hatte.

Ziel sei für Mvogo aber weiterhin die Nummer 1 bei RB Leipzig zu werden. „Überzeugt“ sei er davon, dass er an Peter Gulacsi vorbeikommen kann. „Das ist und muss weiter mein Ziel sein.“ Das sei zwar keine „einfache Situation, aber genau das mag ich auch. Es ist besser, jeden Tag hart arbeiten zu müssen, um etwas zu erreichen. Ich möchte nichts geschenkt bekommen.“ Beste Freunde seien die beiden Konkurrenten um den Platz im Tor zwar nicht, aber „Pete ist ein Super-Typ, man kann ihn nur mögen“.

Mvogo lernt bei RB Leipzig in Sachen Mentalität dazu

Das vergangene Jahr ohne Spielpraxis war für Yvon Mvogo kein verlorenes Jahr. „Vor allem in puncto Mentalität bin ich stärker geworden. Ich hätte ein solches Jahr nicht durchgestanden, wenn ich mental schwach gewesen wäre. Für meine Entwicklung war Leipzig die richtige Entscheidung.“

Was die Zukunft für Mvogo, der bei der Weltmeisterschaft die Schweizer Nummer 3 war, bringen wird, ist unklar. „Als Fußballer kannst du nie weit planen.“ Er sei aber „zufrieden in Leipzig. Ich habe jetzt die Europa League bekommen. Mein Ziel ist es, irgendwann in der Bundesliga für Leipzig zu spielen.“ Dafür muss er eben ’nur‘ an Peter Gulacsi vorbei..

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