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Ski-Star Viktoria Rebensburg: Besuch bei RB Leipzig als Social-Media-Aufreger

Viktoria Rebensburg im Interview am Rande des FIS Weltcup in Courchevel.

Viktoria Rebensburg im Interview am Rande des FIS Weltcup in Courchevel.
Copyright: imago/GEPA pictures

Viktoria Rebensburg ist eine der bekanntesten deutschen Skifahrerinnen. Die letztjährige Weltranglistendritte schilderte ISPO.com, wieso ihr ein Stadionbesuch bei RB Leipzig negative Stimmung unter den Fans einbrachte.

Social Media gehört zur Kooperation mit Red Bull

Der Brausehersteller Red Bull ist neben dem Fußball und Motorsport marketingtechnisch auch im Wintersport- und bei Extremsportarten aktiv. So ist die Skifahrerin selbst seit knapp zehn Jahren bei Red Bull unter Vertrag. In diesem Rahmen hat sie wohl auch ein Fußballspiel von RB Leipzig besucht. Zumindest gehören auch Social Media Aktivitäten zur Partnerschaft mit Sponsoren.

„Man verpflichtet sich zur Teilnahme an bestimmten Facebook- oder Instagram-Aktionen, man steht für Shootings bereit, ist auf Messen präsent, auch mal auf einer Mitarbeiterveranstaltungen anwesend, hält Vorträge, besucht TV-Sendungen, steht für Autogrammstunden oder einem Meet & Greet zur Verfügung“, erklärte sie dazu.

Besuch bei RB Leipzig erregt die Fans

Dass sie ein gemeinsam aufgenommenes Foto mit ihren Teamkollegen aus dem Innenraum der Red Bull Arena postete, haben ihr einige Fans verübelt. „Es war das entscheidende Spiel vor dem Aufstieg in die erste Liga. Da gab es heftige Diskussionen. Mein Besuch bei RB Leipzig hat extrem polarisiert. Wobei es interessant war, die ganzen Sichtweisen zu lesen.“

 

Allerdings kann man die Reaktionen der Fans auch nicht wirklich als Shitstorm bezeichnen. Es entstand eine hitzige Diskussion zwischen RB-Fans und RB-Gegnern, einige Kommentare wurden gelöscht. Aber der Großteil der Klick-Reaktionen waren positiv.

Sie selbst kann am Engagement von Red Bull nichts negatives finden. „Red Bull unterstützt auch Sportarten, die keinen starken Verbänden unterstehen, denen wenig Geld zur Verfügung steht. Vor diesem Engagement habe ich Respekt. Kommerzielle Interessen, das liegt in der Natur der Sache, verfolgt auch jeder andere Partner aus der Wirtschaft.“

Dritte bei Kandahar-Abfahrt in Garmisch

Bei der Abfahrt auf der Kandahar-Strecke in Garmisch-Patenkirchen erreichte Rebensburg einen starken dritten Platz hinter Lara Gut und der erstplatzierten Lindsey Vonn. Einen Tag später war sie nur knapp hinter Lara Gut bereits auf Podestkurs beim Super-G, schied aber aus, weil sie ein Tor verpasste. Vielleicht sollte ja RB Leipzig nochmal im Stadion besuchen.

 

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