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2:5 und Jäkel verletzt: Bittere Pille im Pokal für die U19 von RB Leipzig

Frederik Jäkel (RB Leipzig U19) im Pokalfinale 2018/19 gegen den VfB Stuttgart.

Frederik Jäkel (RB Leipzig U19) im Pokalfinale 2018/19 gegen den VfB Stuttgart.

In der Neuauflage des DFB-Pokalfinales bezwang am Samstagmittag erneut der VfB Stuttgart die U19 von RB Leipzig, diesmal allerdings schon im Achtelfinale.

RB Leipzig bekommt keine Kontrolle über den VfB

Nach 19 Spielminuten stand es aus Leipziger Sicht bereits 0:2. Dem Ausgleich durch Noah Holm in der 27. Minuten konnte der VfB Stuttgart durch den zweiten Treffer von Leonard Münst unmittelbar das 3:1 entgegensetzen (33.). Beinahe mit dem Halbzeitpfiff erzielte Tom Krauß aber für die Mannschaft von Alexander Blessin noch den erneuten Anschluss zum 2:3.

Verpasste Großchancen vor den Siegtreffern der Stuttgarter

Nach dem Seitenwechsel ergaben sich für RB Leipzig durchaus hochkarätige Gelegenheiten, aber es jubelten erst in der 76. Minute wieder die Gegner. Besonders bitter für RB Leipzig: Frederik Jäkel, einer der Nachwuchskräfte mit einem Profivertrag, musste zuvor nach einem Zusammenprall vom Platz, für ihn kam Linus Zimmer. Das 2:5 in der Nachspielzeit reichte schließlich nur noch für eine Randnotiz in der Partie, die RB Leipzig vor heimischen Publikum durchaus nicht hätte verlieren müssen.

Inklusive Youth League hat der RB-Nachwuchs aktuell fünf Spiele am Stück verloren. Auch in der Liga ist RB Leipzig nach zwei Niederlagen in Folge abgerutscht und steht zur Zeit auf dem siebten Platz. Dort wartet nach der Länderspielpause als nächstes das Auswärtsspiel beim Hamburger SV (19. Oktober ab 11 Uhr). Zuvor testet die U19 am Mittwoch am Cottaweg gegen die Regionalliga-Männer des ZFC Meuselwitz (09. Oktober, 17.30 Uhr).

(RBlive/msc)