Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

Abschied beim Bayern-Spiel: Leipzigs Nachwuchsleiter geht in Rente

Seit 2013 bei RB Leipzig: Frieder Schrof.

Seit 2013 bei RB Leipzig: Frieder Schrof.
Copyright: imago/Picture Point

RB Leipzigs Nachwuchsleiter Frieder Schrof beendet zum Saisonende seine Tätigkeit und geht in Rente. Das bestätigte der Klub auf Anfrage. Der 64-Jährige wird vor dem letzten Heimspiel gegen den FC Bayern München feierlich verabschiedet.

Nachfolge von Schrof noch unklar

Der Bild-Zeitung sagte Schrof: „Jetzt möchte ich Platz machen für die jüngere Generation, von der es auch in unserem Verein zahlreiche herausragende Leute gibt. Gerne werde ich dann zurückblicken auf eine sehr schöne und erfolgreiche Zeit, die mit annähernd 20 deutschen Meisterschaften und der Qualifizierung von etwa 200 ehemaligen Nachwuchsspielern, die im Profifußball gelandet sind, darunter waren 17 A-Nationalspieler, verbunden ist.“

Schrof war Anfang 2013 nach fast 30 Jahren beim VfB Stuttgart nach Leipzig gewechselt, um die Nachwuchsarbeit bei RB aufzubauen. In Stuttgart hatte Schrof spätere Stars wie Sami Khedira und Mario Gomez hervorgebracht. Auch die späteren Leipziger Joshua Kimmich und Timo Werner gingen durch seine Schule.

Wer Schrofs Stelle übernimmt, ist noch unklar. Derzeit sucht RBL einen geeigneten Kandidaten. Einer davon soll Per Nilsson sein, der allerdings auch beim 1. FC Nürnberg gehandelt wird.

Kein Nachwuchsspieler konnte sich dauerhaft durchsetzen

In den gut sechs Jahren bei Rasenballsport war der Nachwuchs nicht so erfolgreich gewesen, wie Schrof und der Klub sich das vorgestellt hatten. Bislang hat sich kein Leipziger Nachwuchsspieler bei den Profis durchsetzen können. In der Europa League gegen Celtic Glasgow im Herbst 2018 war immerhin Talent Erik Majetschak zu ein paar Einsatzminuten gekommen.

Sein Einsatz war – abgesehen von der ersten Runde der Europa-League-Quali, als wegen Personalmangels diverse Nachwuchsspieler ranmussten – der erste eines Leipziger Eigengewächses seit der Saison 2015/16, als Idrissa Touré einige Minuten in der 2. Liga bekommen hatte.

In dieser Saison steht die U19 der Leipziger im Pokalfinale und rangiert in der A-Junioren-Bundesliga auf Rang fünf. In der vergangenen Spielzeit hatte die U17 im Finale um die Deutsche Meisterschaft gegen den FC Bayern München gestanden. (RBlive/ukr)

Das könnte Dich auch interessieren