Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

RB Leipzig gibt Jugendnationalspieler an Red Bull Salzburg ab

Kilian Ludewig kann nicht nur Fußballspielen, sondern macht sich auch über den Frieden Gedanken.

Kilian Ludewig kann nicht nur Fußballspielen, sondern macht sich auch über den Frieden Gedanken.
Copyright: imago

Normalerweise kamen in den letzten Jahren Spieler von Red Bull Salzburg zu RB Leipzig. Mit Kilian Ludewig wechselt nun ein Talent aus der U19 Richtung Österreich.

Kilian Ludewig geht den umgekehrten Weg

Das gab Red Bull Salzburg am Montag per Twitter bekannt. Der deutsche U18-Nationalspieler unterschreibt dort einen Vier-Jahres-Vertrag bis 2022 und wechselt ablösefrei. 2015 kam er vom FC St. Pauli. In seinem stärkeren zweiten Jahr 2015/16 schoss er elf Tore in 22 Spielen und bereitete fünf vor. Während der drei Jahre bei RB Leipzig wurde er zum Junioren-Nationalspieler, der im Vorjahr auch mit zur U17-WM reisen sollte. Eine Knieverletzung machte dem talentierten 18-Jährigen einen Strich durch die Rechnung.

RB Leipzig verliert U18-Nationalspieler – auf Zeit?

Aber auch bei Ralph Hasenhüttl durfte er nach seinem Comeback auf dem Rasen häufiger mal mittrainieren. In Leipzig wird man sich erhoffen, dass der Rechtsaußen in Österreich Spielpraxis im Herrenbereich sammelt, um zu einem späteren Zeitpunkt auch in Leipzig wieder anheuern zu können. Ob das auch der Fall ist, wird auch vom dortigen Erfolg abhängen. Denn mit Marco Rose verlängerte ein Trainer, der die Jugend der Salzburger zum Gewinn der Youth League führte und die Männermannschaft sogar ins Halbfinale der Europa League.

Oliver Mintzlaff hatte gerade noch davon gesprochen, in Zukunft mehr Talente aus dem eigenen Nachwuchs fördern zu wollen.

Das könnte Dich auch interessieren