Forbidden

You don't have permission to access this resource.

403 Forbidden

Forbidden

You don't have permission to access this resource.

  1. RB Leipzig News
  2. >
  3. News
  4. >
  5. Agent von Ex-RB-Profi in der Kritik: "Kriegt den Hals nicht voll"

Agent von Ex-RB-Profi im Fokus "Kriegt den Hals nicht voll": Calmund kritisiert Berater

Spielerberater im Fußball abschaffen? Für Reiner Calmund ist die Sammer-Forderung „utopisch“. Einige Vertreter der Branche kritisiert er aber scharf.

Aktualisiert: 11.02.2026, 08:14
Für Reiner Calmund gibt es bessere und schlechtere Spielerberater.
Für Reiner Calmund gibt es bessere und schlechtere Spielerberater. (Foto: Arne Dedert/dpa)

Berlin/dpa/fri – Reiner Calmund sieht die Spielerberater-Branche auch mit Blick auf den langwierigen Vertragspoker zwischen dem FC Bayern und Abwehrspieler Dayot Upamecano kritisch. Zwar gebe es sehr gute und charakterlich feste Berater, sagte der Ex-Manager in einem Interview von „Absolut Fussball“. „Aber es gibt auch solche, die charakterlich nicht in Ordnung sind. Und es gibt eine weitere Abteilung, das sind die Schlimmsten. Die sind oft ahnungslos, geldgierig, unzuverlässig und charakterlich eben nicht in Ordnung.“

Weiterlesen: RB zahlt über 35 Millionen Euro an Berater

Den Berater des 27 Jahre alten Upamecano, der seinen Vertrag in München nun doch verlängern wird, kenne er zwar nicht, „aber es scheint, als kriege der den Hals nicht voll“, meinte Calmund. Generell gelte: „Es gibt natürlich einflussreiche und kompetente Berater, die vor allem das Interesse des Spielers sehen, sportlich wie wirtschaftlich. Aber es gibt auch einige Geldhaie, die nur das Beste von ihren Spielern und Clubs wollen, nämlich ihr Geld.“

Konkret in der Kritik steht Upamecanos Berater Moussa Sissoko, weil er angeblich die Verhandlungen finanziell bis an die Schmerzgrenze ausgereizt habe – mit rund 16 Millionen Euro Jahresgehalt plus bis zu 20 Millionen Euro Handgeld. Davon fließen einige Millionen an den Berater selbst.

Calmund zu Sammer-Wunsch: „Utopisch“

Den von Borussia Dortmunds Berater Matthias Sammer vorgebrachten Wunsch, komplett auf Spielerberater zu verzichten, teilt der 77 Jahre alte Calmund aber nicht. „Das ist doch utopisch“, sagte der frühere Macher von Bayer Leverkusen. „Wir dürfen auch nicht einseitig werden. Vereinsmanager könnten Spieler dann auch ganz leicht über den Tisch ziehen.“

Weiterlesen! Schiedsrichter-Ansetzung: RB unter Siebert noch ohne Sieg gegen FC Bayern

In einem Format des Bezahlsenders Sky hatte Sammer gesagt: „Ja, ich würde sie abschaffen. Erstens verdienen sie zu viel Geld. Zweitens sind sie unnötig und drittens schafft das keine Konstellation, die gut ist zwischen Spieler und Verein. Das ist nicht gut.“

403 Forbidden

Forbidden

You don't have permission to access this resource.