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Berater und Mintzlaff dementieren Klopp-Gerücht sorgt für Unruhe bei Red Bull

Kommt es zur vorzeitigen Trennung zwischen Jürgen Klopp und Red Bull? Der Konzern dementiert, auch Klopps Berater findet klare Worte.

Aktualisiert: 26.02.2026, 11:28
Jürgen Klopp besucht ein Spiel des Paris FC, bei dem Red Bull Anteilseigner ist.
Jürgen Klopp besucht ein Spiel des Paris FC, bei dem Red Bull Anteilseigner ist. (Foto: IMAGO / ZUMA Press Wire)

Leipzig/fri – Jürgen Klopp steht bei Red Bull womöglich vor dem vorzeitigem Aus. Das berichten die "Salzburger Nachrichten" aus Österreich. Der 58-Jährige arbeitet seit gut einem Jahr als „Head of Global Soccer“ und verantwortet die sportliche Ausrichtung unter anderem bei RB Leipzig. Sein Vertrag läuft bis 2029.

Folgt ein Österreicher bei Red Bull auf Jürgen Klopp?

Grund für die Spekulationen soll die nicht zufriedenstellende sportliche Entwicklung an fast allen Red-Bull-Standorten sein. So ist Leipzig derzeit nur Fünfter der Fußball-Bundesliga und könnte erneut die Champions League verpassen. Red Bull dementiert laut Bild eine sofortige Trennung.

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Auch Klopp-Berater Marc Kosicke widerspricht genau wie Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff: "Das ist völliger Schwachsinn und komplett aus der Luft gegriffen. Im Gegenteil: Wir sind extrem zufrieden mit der Arbeit von Jürgen Klopp", sagte Mintzlaff laut ntv/RTL und sport.de. "Er investiert sehr viel, ist in permanentem Austausch mit unseren Trainern sowie Sportdirektoren und entwickelt unsere Red Bull Fußballphilosophie nachhaltig weiter.Wir sind davon überzeugt, dass er der richtige Mann für diesen Job ist. Darauf legen wir unseren gesamten Fokus und unsere Energie."

Als möglicher Nachfolger Klopps nannten die Salzburger Nachrichten Oliver Glasner, derzeit Teammanager bei Crystal Palace. Klopp wiederum soll Wunschkandidat bei Real Madrid sein, wo Trainer Xabi Alonso vor wenigen Wochen entlassen wurde. Klopp selbst hatte eine zeitnahe Rückkehr in den Trainerjob bisher ausgeschlossen.

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