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Diagnose da RB muss lange auf Gulacsi verzichten

Peter Gulacsi hat sich schwer am Knie verletzt. Der Torwart von RB Leipzig muss mindestens bis Ende März pausieren. Sein Stellvertreter Maarten Vandevoordt rückt gegen den BVB wieder ins Tor.

Aktualisiert: 16.02.2026, 15:24
Peter Gulacsi verlässt gegen Wolfsburg das Spielfeld.
Peter Gulacsi verlässt gegen Wolfsburg das Spielfeld. (Foto: IMAGO / Picture Point LE)

Leipzig/fri – Die MRT-Untersuchung nach dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg endete für Peter Gulacsi mit einer Hiobsbotschaft. Der Torwart von RB Leipzig hat einen Innenbandanriss im linken Knie erlitten. Der 35-Jährige wird konservativ behandelt und fehlt voraussichtlich bis Ende März, wie RB mitteilte.

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Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer betonte: „Die Diagnose ist bitter, aber wir kennen Pete als absoluten Vollprofi mit großer Mentalität. Er wird deshalb alles daransetzen, schnell und gestärkt zurückzukommen. Wir unterstützen ihn auf seinem Weg der Genesung mit allem, was wir haben und wünschen ihm einen zügigen Heilungsverlauf.“ Gulacsi musste gegen die Wölfe nach einer missglückten Parade in der 29. Minute ausgewechselt werden.

Bleibt Vandevoordt bis Saisonende im Tor?

Damit rückt Maarten Vandevoordt ins Tor. Der Belgier gilt als perspektivische Nummer eins ab der kommenden Saison. Er muss nun Verantwortung übernehmen. Sollte er seine Aufgabe souverän erledigen, ist es sogar denkbar, dass er die Saison als Stammtorwart  beenden darf – und die Wachabslöung im RB-Kasten schon früher als geplant vollzieht.

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Gulácsi hatte seinen Vertrag kürzlich bis 2027 verlängert, auch Vandevoordt und die Nummer drei, Leopold Zingerle, verlängerten um ein Jahr. In dieser Saison kam der 35-Jährige in 22 Bundesligaspielen auf neun Zu-Null-Partien, nur Gregor Kobel verzeichnete mehr. Seit 2015 absolvierte er für RB 361 Pflichtspiele und gewann zweimal den DFB-Pokal.

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