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  5. RB-Manager reagiert auf Mintzlaff-Kritik: „Wir brauchen keinen Wachrüttler”

Schäfers Reaktion auf Mintzlaff-Kritik „Wir brauchen keinen Wachrüttler”

RB-Sportchef Marcel Schäfer befindet sich in einer schwierigen Rolle: Er muss dem Team Dampf machen und gleichzeitig den Druck von Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff moderieren. Ein Gespräch über Erwartungshaltungen nach dem 2:2 gegen den VfL Wolfsburg.

16.02.2026, 04:00
Sorgenfalten: Marcel Schäfer.
Sorgenfalten: Marcel Schäfer. (Foto: imago/Nordphoto)

Leipzig/ukr – Nach dem 2:2 (0:0) von RB Leipzig gegen den VfL Wolfsburg sprach RB-Geschäftsführer Marcel Schäfer über Probleme des Teams, seine Ansprüche und die Kritik von Oliver Mintzlaff.

Ist die fehlende Effizienz das einzige Problem? Schon seit Mitte Dezember fehlt die Leichtigkeit.
Marcel Schäfer: Diese Leichtigkeit musst du dir erarbeiten, es in letzter Konsequenz erzwingen. Dass wir die ganzen Möglichkeiten herausgespielt haben, war sehr lobenswert, aber wir machen sie einfach nicht. Das darf uns so nicht passieren. Dazu haben wir zu allem Überfluss in den vergangenen Spielen viele Entscheidungen gegen uns.

„Sowas möchte ich nicht einpreisen”

RB hat immerhin erstmals in dieser Bundesligasaison einen Punkt nach Rückstand geholt. Haben Sie sich mit den Spielen davor beschäftigt, in denen das nicht gelungen ist?  
Wenn wir ein Gegentor bekommen haben, haben wir zu viele Räume freigegeben, weil unsere junge Mannschaft immer gewinnen will und dabei Räume freigibt, die sie nicht freigeben darf. Deswegen haben wir gegen Mainz verloren. Nach zweimaligem Rückstand ist es sicher positiv zurückzukommen. Aber ein 2:2 ist einfach zu wenig, alle wissen, dass wir Punkte einfahren müssen. Das ist nicht gelungen, also haben wir unsere Aufgabe nicht so erfüllt, wie wir es brauchen.

Lesen Sie hier: „Müssen mit drei, vier Toren in Führung gehen” – Reaktionen nach dem 2:2 gegen Wolfsburg

Man sieht das Potenzial im Kader und gleichzeitig den Entwicklungsbedarf. Preisen Sie solche Ergebnisse wie aktuell nach dem Umbruch im Sommer ein oder fehlen mit Blick auf die Champions League schlicht Punkte?
Wir wollen arbeiten und entwickeln. Da kann es mal vorkommen, dass du eine schwierige Phase hast, die darf aber nicht zu lange dauern. Wenn du gut spielst, musst du die Punkte auch mitnehmen. Sowas möchte ich nicht mit einpreisen, weil wir egal gegen welchen Gegner den Anspruch haben, drei Punkte zu holen. Das haben wir heute nicht geschafft, deswegen ist das eine Enttäuschung.

„Wir holen nicht die Punkte, die wir brauchen”

Wie sehr sorgen Sie sich um das Erreichen des von Oliver Mintzlaff ausgerufene Ziels Champions-League-Qualifikation?
Dass wir große Ambitionen haben, ist normal. Grundsätzlich sorge ich mich nicht, ich habe auch keine Angst. Das ist eine Herausforderung, die gehen wir voller Überzeugung an. Dass wir gerade eine schwierige Phase haben, wissen wir. Wir holen nicht die Punkte, die wir brauchen, um ein Polster zu haben. Aber wir haben aus meiner Sicht alles noch in der eigenen Hand, können noch genügend Punkte holen, um unsere Ziele zu erreichen.

Wie ist denn der Wachrüttler von Mintzlaff bei Ihnen angekommen?
Ich brauche keinen Wachrüttler. Wir sind alle so ehrgeizig. Absolut nichts gegen Oliver, er hat etwas formuliert, was seit Jahren die Ambition des Klubs ist. Er ist auch jemand, der nach dem Maximum strebt, wie jeder einzelne bei uns auch. 

Das Gespräch wurde nach dem Spiel in der Mixed Zone im Beisein anderer Journalisten aufgezeichnet.

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