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  5. Stammspieler-Verträge im Fokus: Klopp und Gomez besuchen RB-Trainingslager

Kaderplanung und Spielerverträge im Fokus Klopp, Gomez und Löw besuchen RB-Trainingslager: Um diese Themen geht’s

Am Montag kommen der Red-Bull-Fußballchef, seine rechte Hand, der oberste Fußball-Entwickler mit RB-Sportboss Marcel Schäfer zusammen. Unter anderem sollen zwei Führungsspieler Thema sein.

Von Martin Henkel 05.01.2026, 04:00
RB-Elefantenrunde mit Marcel Schäfer, Mario Gomez, Jürgen Klopp un Zsolt Löw (v.l.).
RB-Elefantenrunde mit Marcel Schäfer, Mario Gomez, Jürgen Klopp un Zsolt Löw (v.l.). Foto: Imago/Chr. Schroedter

Almancil – Am Sonntag, als nach drei Tagen Regen erstmals die Sonne durch die Wolkendecke über dem Atlantik lugte, stieß auch Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer zur Reisegruppe von RB Leipzig im Wintertrainingslager an der Algarve. Und das war erst der Anfang einer Zusammenkunft großkopferter Funktionäre aus dem Fußballimperium von GmbH-Besitzer und Hauptsponsor Red Bull.

Klopp, Löw, Gomez und Schäfer kommen zusammen

Am Montag wird es gewichtig in Almancil, wo sich der Bundesligist bis Mittwoch noch auf den Restart der Saison mit der Partie beim FC St. Pauli am Samstag (15.30 Uhr) vorbereitet. Zehn Uhr morgens landen Jürgen Klopp und Mario Gomez in Portugal. Klopp ist Head of Global Soccer, Gomez seine rechte Hand.

Außerdem wird Zsolt Löw erwartet, der Chef der Entwicklungsabteilung bei Red Bull Soccer. Und Peter "The Eye" Krawietz ist dabei. Klopps langjähriger Co-Trainer bei seinen Stationen in Dortmund und beim FC Liverpool kam Sonntagnachmittag am Trainingsort an und begutachtete die Nachmittagseinheit.

Bilanz bereits gezogen

Es geht nicht nur um ein gutes Gefühl, ein paar gemeinsame Stunden unter der portugiesischen Januarsonne, sondern um die Planung für den kommenden Transfersommer und das Spieljahr 2026. Bilanz des vergangenen halben Jahres nach dem XXL-Umbruch im vergangenen Sommer hatte die Runde bereits nach dem 1:3 im letzten Heimspiel gegen Bayer Leverkusen vor Weihnachten gezogen.

RB-Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer nach seiner Ankunft im Trainingslager
RB-Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer nach seiner Ankunft im Trainingslager
RBlive Henkel

Trainer Ole Werner ist bei den Gesprächen natürlich zugegen, hat aber auch die Trainings zu leiten und ist deshalb nicht zwingend anwesenheitspflichtig bei den Themen Kaderplanung und die aktuelle Lage einiger Profis. Allemal im Winter nach RBlive-Infos keine Transfers geplant sind.

Bei Schlager drängt die Zeit

Unter den zu besprechenden Personalien sind die Akut-Fälle Xaver Schlager, David Raum und Peter Gulacsi. Kein Berater der drei ist an der Algarve vor Ort. Trotzdem drängt die Zeit. Allen voran beim Österreicher Schlager, dessen Vertrag im Sommer ausläuft. Der 28-Jährige hatte zuletzt gereizt auf Fragen nach einer möglichen Vertragsverlängerung reagiert und sich auch gegenüber dem Klub noch nicht geäußert.

Weiterlesen: Wieso reagiert Schlager so gereizt?

Nach Informationen von RBlive will man bis spätestens März, April eine klare Aussage dazu haben, ob der Charakterspieler und Mittelfeldmann bleiben oder woanders hin wechseln möchte. RB würde gern verlängern, will sich bei der Personalie aber nicht verbiegen. Die Position, auf der Schlager spielt, ist keine Baustelle und mit Nicolas Seiwald, Assan Ouedraogo und Ezechiel Banzuzi gut besetzt, obgleich Schlager viel Erfahrung, Zug zum Tor und eine ansteckende Spannkraft in den Kader bringt.

Was macht Raum im Sommer?

Gerüchte, wonach Schlager im Winter noch zu Juventus Turin wechseln könnte, sind heiße Luft. Weder der Spieler noch der Klub haben ein Interesse daran, dass die Wege sich im Januar trennen.

Bei David Raum ist die Situation ungleich komplizierter. Der Kapitän hat noch Vertrag bis 2027, machte aber zuletzt keinen Hehl daraus, dass er gern nochmal in der englischen Premier League spielen möchte. Will RB Geld mit einem Verkauf verdienen, dann ginge das nur diesen Sommer oder mit Abstrichen kommenden Winter.

Weiterlesen: Darum ist am Schlager-Juventus-Gerücht wenig dran

Verlängert RB Gulacsi den Vertrag?

Das Problem bei Raum ist, dass es keinen zweiten wie ihn auf der linken Abwehrseite gibt. Max Finkgräfe hat das Format des 26-Jährigen nicht. Und auch für die Stimmung in der Kabine ist Raum aktuell nicht zu ersetzen. Deshalb will man früh Planungssicherheit und erste Gespräche in Almancil führen.

Schließlich hängt noch Peter Gulacsi in der Schwebe. Der langjährige Stammkeeper, der auch diesen Sommer den Zweikampf um die Nummer eins gegen Maarten Vandevoordt für sich entschied, würde seinen im Sommer endenden Vertrag gern nochmal verlängern. Notfalls auch als Nummer zwei. Der Klub aber hält sich bedeckt, auch weil der 35-Jährige zu den Topverdienern im Kader gehört.

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