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  5. Geheimwaffe gegen die Bayern? Gegen Freiburg erzielt zwei Standardtreffer

Standardtraining zahlt sich aus Orbans erster Saisontreffer: "Mal wieder den Kopf getroffen"

Beide Tore beim 2:0 gegen den SC Freiburg folgen auf Standards. Später erzählt Vorlagengeber David Raum, dass die Treffer kein Zufall waren, sondern die Früchte gezielten Trainings.

Von Martin Henkel 15.01.2026, 11:40
Tor nach Absprache: Willi Orban (Mitte) hatte David Raum(r.) gebeten, ihm den Freistoß vor dem 1:0 gegen Freiburg auf den langen Pfosten zu treten.
Tor nach Absprache: Willi Orban (Mitte) hatte David Raum(r.) gebeten, ihm den Freistoß vor dem 1:0 gegen Freiburg auf den langen Pfosten zu treten. Foto: Imago/Mathhias Koch

Leipzig – Er kann es noch. Willi Orbans Treffer zum 1:0 gegen den SC Freiburg (2:0) war sein erstes Tor in dieser Saison. In der Liga. Im DFB-Pokal, beim 4:2 gegen Sandhausen, hatte er ebenfalls getroffen. Aber das zählt anders.

Orban zum Spieler des Spiels gewählt

"Mein Tor war ein bisschen der Dosenöffner für uns", sagte der Leipziger Abwehrchef nach dem Spiel. Deshalb hatte es Gewicht. Prompt wurde der 33-Jährige zum Spieler des Spiels gewählt. "Das ist mir nicht wichtig", sagte der Pfälzer. "Wir haben gewonnen und sind gut aus der Winterpause gekommen." Das war von Bedeutung.

Weiterlesen: Die Stimmen zum Leipziger 2:0 gegen Freiburg

Die Bescheidenheit ist nicht gespielt, gleichzeitig hatte sich ein wenig Frust aufgebaut beim Routinier, der normalerweise nicht so lange braucht, um in der Liga zu treffen. In jeder Spielzeit macht er seine Tore, nur einmal hat er in der Liga nicht getroffen. 2022 und 2023 war das, in diesem Jahr war er aber auch die Hälfte der Zeit verletzt. 35 Treffer sind es bislang in 367 Pflichtspielen für RB seit seiner ersten Saison 2015/2016. Die meisten erzielt er mit der Stirn.

Keine Chance gegen Romulo

"Schön, dass ich mal wieder seinen Kopf getroffen habe", sagte David Raum später, der Freistoßtreter zum Führungstor gegen die Breisgauer (53.). Der Nationalspieler war auch am zweiten Tor beteiligt, dem durch Romulo. Ebenfalls ein Kopfball. Ebenfalls nach einem Standard.

Weiterlesen: Das hat es mit Romulos Schnullerjubel auf sich

Beim Brasilianer war es eine Ecke gewesen. Freiburgs Keeper Noah Atubolu hatte den Kopfball von Christoph Baumgartner noch abgewehrt, gegen den Abstauber von Romulo hatte er keine Chance (56.).

Auf den zweiten Pfosten gechippt

Beide Tore sind Früchte harter Arbeit, und zwar der an den Donnerstagen, wie Raum berichtet. "Ich freue mich, dass es sich auszahlt", sagte der 27-Jährige. "Jeden Donnerstag stellen wir uns da in der Kälte hin und trainieren." Auch im Trainingslager an der Algarve waren die ruhenden Bälle Thema gewesen. 

Was Raum nicht verschwieg: Dass Orban sich den Ball quasi selbst auf die Stirn gelegt hatte. Er war zum Standardschützen gelaufen, "und fragt mich, wohin ich schieße", erzählte der Linksverteidiger. "Ich sage, auf den ersten Pfosten. Er sagt, dass ich ihn lieber auf den zweiten Pfosten chippen soll."

Orban meinte dazu später: "Ich hatte im Abschlusstraining schon gute Moment. Da hatte ich bereits das Gefühl, dass ich wieder mal dran bin. David hat den top dorthin gechippt, wo ich ihn hin haben wollte."

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