RB Leipzig

Halstenberg gesperrt: RB Leipzig gegen Köln wieder mit Kampl?

Von (RBlive/msc) 29.05.2020, 11:51
Marcel Halstenberg wird gelb-gesperrt gegen den FC Köln fehlen. Dafür ist Kampl bei RB Leipzig wieder fit.
Marcel Halstenberg wird gelb-gesperrt gegen den FC Köln fehlen. Dafür ist Kampl bei RB Leipzig wieder fit. imago/Jan Huebner

RB Leipzig trifft am Montagabend (1. Juni 2020 ab 20.30 Uhr) auswärts auf den FC Köln. Julian Nagelsmann berichtete auf der Pressekonferenz vor dem Spiel, mit welchem Personal er planen kann.

Poulsen, Konaté und Ampadu bleiben außen vor

Zuletzt fielen Yussuf Poulsen (Bänderverletzung), Ibrahima Konaté (muskuläre Beschwerden am Hüftbeuger) und nach wie vor Ethan Ampadu (Rückenprobleme) aus. Beim Dänen bestätigte sich durch ein MRT, dass er auf unbestimmte Zeit zur Pause gezwungen ist, nachdem er das Spiel gegen Mainz 05 noch über die volle Distanz absolvierte und gleich drei Scorerpunkte beisteuerte.

Kevin Kampl ereilten muskuläre Probleme erst beim Warmmachen vor dem Spiel gegen Hertha, sodass der gerade zurückgekehrte Mittelfeldspieler wieder aussetzen musste.

Kampl wohl wieder fit gegen Köln

Die drei Erstgenannten werden alle drei auch gegen den FC Köln am Montag passen. Nicht jedoch Kevin Kampl. "Bei ihm ist es kein struktureller Schaden. Ein Nerv ist eingeklemmt, der eventuell in den Muskel ausstrahlt", so Nagelsmann. Der 28-Jährige soll am Samstag wieder mittrainieren und wäre dann am Montag dabei. Ansonsten hatte der RB-Coach außer den "normalen Wehwehchen" keine Verletzungen zu beklagen.

Abwehrspieler gesperrt: Halstenberg und Bornauw fehlen

Es fehlt ihm allerdings Marcel Halstenberg, der sich im Spiel gegen Berlin eine "absolut unnötige" Gelb-Rote Karte abholte und damit gesperrt ist. Aber auch Markus Gisdol wird seine Abwehr etwas umbauen müssen, denn Sebastiaan Bornauw sah gegen die TSG Hoffenheim die Rote Karte und wurde für zwei Spiele gesperrt. Der 21-Jährige Bornauw stand für die Rheinländer in 24 von 28 Partien und meist über 90 Minuten auf dem Platz. Mit fünf Treffern, drei davon per Kopf, strahlte er eine Torgefahr aus, auf die Gisdol gegen die zuletzt gerade bei Standards schwachen Leipziger wohl nur ungern verzichtet.