RB LeipzigHarte Worte von der Hoffenheimer Bank: Nagelsmann verteidigt Co-Trainer bei RB Leipzig

Von (RBlive/ukr) 14.06.2020, 17:48
„Die vierten Offiziellen sagen immer, dass man kommen soll, wenn man ein Anliegen hat”: Julian Nagelsmann und Co-Trainer Robert Klauß.
„Die vierten Offiziellen sagen immer, dass man kommen soll, wenn man ein Anliegen hat”: Julian Nagelsmann und Co-Trainer Robert Klauß. imago/Poolfoto

Die Rückkehr nach Hoffenheim hatte für RB Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann nicht nur Positives. An der Seitenlinie ging es während des Spiels durchaus deftig zur Sache. Im Sport1-Doppelpass berichtete der Chefcoach, warum er mit dem vierten Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck aneinander geraten war.

Nagelsmann: „Zwei, drei nicht so nette Worte an meinen Co-Trainer”

„Ein Hoffenheimer Spieler hat zwei, drei nicht ganz so nette Worte an meinen Co-Trainer gerichtet. Der vierte Offizielle stand daneben, und da habe ich ihn kurz gefragt, ob das toleriert wird”, sagte Nagelsmann. „Die vierten Offiziellen sagen immer, dass man kommen soll, wenn man ein Anliegen hat. Dann habe ich aber erstmal keine Antwort gekriegt und habe darum gebeten. Dann erwarte ich auch eine Antwort, die hat er mir gegeben, und dann war das Thema erledigt.” Ergebnis: Der vierte Schiedsrichter sah keinen Grund zu Sanktionen gegen die Hoffenheimer Bank.

Verbal attackiert wurde offenbar RB-Assistenzcoach Robert Klauß, der während der Spiele stets durchaus engagiert coacht. Welcher Hoffenheimer die Worte an Klauß gerichtet hatte, ist nicht bekannt.