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„Kein Staatsgeheimnis” So bereitet sich Ole Werner schon auf die Champions League vor

RB Leipzig plant schon eifrig für die neue Saison. Auf Trainer Ole Werner kommt ein ganzer Berg an neuen Aufgaben zu, auf die sich der 38-Jährige bereits akribisch vorbereitet. Die Ziele für spielerische Weiterentwicklung, Steuerung der Belastung und Kaderentwicklung.

Von Ullrich Kroemer 16.05.2026, 05:00
Im Fokus: Ole Werner muss bei RB Leipzig zeigen, dass er Champions League kann.
Im Fokus: Ole Werner muss bei RB Leipzig zeigen, dass er Champions League kann. (Foto:imago/motivio)

Leipzig/ukr – Noch ist diese Saison nicht ganz vorbei, da laufen die Planungen bei RB Leipzig für die kommende Champions-League-Saison bereits auf Hochtouren. Ole Werner gab vor der Partie Einblicke, wie das Team in der kommenden Saison konstant Champions-League-Reife erreichen will.

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In der kommenden Woche, wenn die Spieler komplett frei haben, wird sich Werner mit Schäfer und anderen Ansprechpartnern beraten, was es an Vorbereitungen für die kommende Saison noch benötigt.

„In diesem Punkt müssen wir uns verbessern”

1. Spielerische Entwicklung: Mit der Offensive, dem Flügelspiel und Kreieren von Großchancen können Werner und die RB-Chefs zufrieden sein. „Das soll unsere Stärke und DNA sein, dass wir über Umschaltspiel gefährlich werden können, aber auch über Ballbesitz im letzten Drittel”, sagte Werner. „Da haben wir uns als Team entwickelt.”

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Eine Leistungssteigerung strebt Werner in der Defensive an. „Wir hatten im zweiten Halbjahr deutlich mehr hohe Ballgewinne, haben es deutlich besser geschafft, den Switch zwischen Mann- und Raumverteidigung hinzukriegen, aber das bleibt für mich das Thema, bei dem wir am meisten zu tun haben, wenn die Qualität der Gegner unter der Woche noch einmal höher sein wird. In diesem Punkt müssen wir uns verbessern”, so der Trainer.

Belastungssteuerung, Spielvorbereitung, Rotation

2. Internationales Geschäft: Für Ole Werner und sein Trainerteam wird die kommende Saison insofern Neuland, weil keiner bislang mit dem internationalen Geschäft zu tun hatte. „Es geht vor allem darum, dass man in der Belastungssteuerung Dinge anpassen muss und in die Spielvorbereitung komprimieren muss, weil man nicht viel Zeit hat, Aufstellungen zu rotieren, zu wissen, wann man welchen Spieler bringen kann.”

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Über all das ist Ole Werner im Austausch mit dem Athletikteam, den Scouts, Geschäftsführer Marcel Schäfer sowie dem globalen Team um Jürgen Klopp, Ratgebern, „die ihre ganze Karriere in dem Rhythmus arbeiten”, so Werner. Da bietet RB unheimlich viel Expertise, doch Werner betonte, dass auch er selbst keineswegs unvorbereitet in die Mission Champions League geht. „Ich weiß auch, wie andere Trainer das machen, man ist immer im Austausch.” Solche Dinge seien „kein Staatsgeheimnis, dafür gibt es keine 20 Lösungen, sondern es sind immer wieder die gleichen Dinge, auf die zurückgegriffen wird”. Doch man müsse sich intensiv damit beschäftigen und mit einem klaren Plan in die neue Saison gehen.

„Können bei jedem Spieler noch so viel Potenzial heben”

3. Kaderplanung: Natürlich fahndet RB Leipzig aktuell nach Verstärkungen auf dem Transfermarkt, um auch in der Breite mit noch mehr Qualität in die neue Saison zu gehen und mögliche Abgänge wie Castello Lukeba zu ersetzen. Wichtiger für Werner jedoch ist, das maximale Potenzial aus dem vorhandenen Kader herauszuholen. Und da gibt es bei allem Erfolg in dieser Saison noch viel Luft nach oben. „Da ist das Interessante bei uns, dass wir als Mannschaft noch lange nicht am Ende unserer Entwicklung sind”, erklärte Werner. „Bei jedem einzelnen Spieler können wir noch so viel Potenzial heben – vielleicht kommt das in einem anderen Rhythmus sogar noch mehr zur Geltung. Das ist meine Aufgabe, das hinzubekommen – eine mega spannende Aufgabe, auf die ich mich freue.” 

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