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Erlösender Sieg beim HSV Kleiner, aber entscheidender Schritt

RB Leipzig schleppte seine Saisonthemen Effizienz, Konsequenz und Reife auch beim HSV mit über den Rasen. Doch auch wenn die Hamburger mithalfen, zeigten die Leipziger eine Entwicklung. Ein kleiner Schritt, der insbesondere für Trainer Ole Werner Gold wert ist.

Von Ullrich Kroemer 02.03.2026, 09:43
Ein Kommentar von RBlive-Reporter Ullrich Kroemer.
Ein Kommentar von RBlive-Reporter Ullrich Kroemer. (Foto: imago/RBlive)

Hamburg/Leipzig – Am Ende überkam es die Leipziger wieder – das große Zittern. Die Furcht vor dem dritten 2:2 in Serie war auch in den Schlussminuten des 2:1 beim HSV greifbar, als die Uhr während der sechs Minuten Nachspielzeit quälend langsam heruntertickte. Als Tidiam Gomis konterte und den Ball anfängerhaft verlor, stockte einem kurz der Atem. Doch anders als der BVB und selbst der Vorletzte Wolfsburg hatte Hamburg zu wenig Punch, um RB noch einmal zu gefährden. 

Lesen Sie hier: Pechvogel und Traumtorschütze – Mit diesem Spruch richtete Werner Romulo auf

Dabei war dieses Zittern genau wie in den Spielen zuvor völlig unnötig. RB war bis auf die schläfrige Anfangsphase in allen Belangen besser, Romulo hatte sogar vom Elfmeterpunkt die Chance auf das vorentscheidende 3:1. Danach vergab zweimal der eingewechselte Banzuzi in besten Situationen vor dem Tor. RB hatte alles im Griff und Chancen für zwei Spiele. Völlig zu Recht ärgerte sich Willi Orban über die Torausbeute. „Wenn du Gegner töten kannst, musst du es früher machen”, forderte der Abwehrchef etwas martialisch, aber zutreffend.

Sieg ist Gold wert für Werner – Keine Trainerdebatte bei RB

Insofern war der Auswärtssieg beim HSV ein kleiner, aber entscheidender Schritt. Klein, weil genau wie in den Partien zuvor Konsequenz und Effizienz vor dem Tor fehlten, um den Sack zuzumachen – gerade nach den Einwechslungen. Und entscheidend, weil die Leipziger den Sieg diesmal über die Runden gebracht haben, vor allem nach dem verschossenen Elfmeter weiter mutig auf das 3:1 gespielt und in der zweiten Hälfte keine Torchance zugelassen haben. Doch das hatte auch mit der Schwäche des HSV an diesem Abend zu tun.

Auch für Trainer Ole Werner ist der Sieg nach drei Partien ohne Erfolg Gold wert, um weiter in Ruhe an den Baustellen arbeiten zu können und sich nicht mit Nebenkriegsschauplätzen wie einer aufkeimenden Trainerdiskussion beschäftigen zu müssen.

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