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„Macht einen wütend” So gehen Werner und das RB-Team mit der Amokfahrt um

RB Leipzigs Trainer Ole Werner berichtet vor dem Spiel gegen den FC St. Pauli, wie er und der Klub mit der schrecklichen Amokfahrt in der Innenstadt umgehen. Die Mannschaft soll das jedoch nicht beeinflussen. 

07.05.2026, 17:04
„Das war und ist ein Schock”: Ole Werner.
„Das war und ist ein Schock”: Ole Werner. (Foto: imago/Jan Huebner)

Leipzig/ukr – RB Leipzigs Trainer Ole Werner hat emotional und empathisch mit tröstenden Worten auf das Ereignis reagiert, das Leipzig in dieser Woche schockte. Ein offenbar psychisch verwirrter Täter hatte bei einer Amokfahrt durch die Innenstadt zwei Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. Das geschah am Montag, Werners Geburtstag.

Lesen Sie hier: RB Leipzig kondoliert den Opfern

Werner: „Unbegreiflich, dass so etwas passiert”

„Das war und ist ein Schock. Das bedrückt einen und macht einen wütend, so geht es mir zumindest”, erklärte der 38-Jährige. „Man sucht nach Erklärungen und findet so richtig keine, das macht einen betroffen.” Es sei die ganze Woche über auch am Cottaweg zu spüren gewesen, „dass das an niemandem spurlos vorbeigeht, weil es unfassbar und unbegreiflich ist, dass so etwas passiert”, so Werner. „Wenn es dann so unmittelbar in der Nähe passiert, wird einem das noch deutlicher.”

RB Leipzig wird am Samstag beim Heimspiel gegen den FC St. Pauli mit Trauerflor auflaufen und eine Gedenkminute vor Anpfiff abhalten. Die aktive Fanszene sagte den geplanten Fanmarsch ab, es sollen anders als sonst keine rot-weißen Fahnen im Fanblock geschwenkt werden, sondern lediglich eine schwarz-weiße Fahne mit dem Leipziger Stadtwappen. Dazu rief die aktive Fanszene auf.

Die Mannschaft soll trotz der Ereignisse den Fokus auf das Wesentliche während der 90 Minuten am Samstag behalten: die Champions-League-Qualifikation. „Von dem ganzen Drumherum werden wir wenig mitkriegen”, sagte Werner. „Unser Ablauf vom Spieltag ist davon unberührt.”

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