Reaktionen zum AchtelFinal-einzug

„Mentalität, Leidenschaft, jeder arbeitet für den anderen”

Von ukr/hen Aktualisiert: 25.02.2022, 07:16
Mas emocion: Konrad Laimer & Co. bejubeln das 1:0 durch Willi Orban.
Mas emocion: Konrad Laimer & Co. bejubeln das 1:0 durch Willi Orban. (imago/Eibner)

Die ersten Reaktionen nach dem 3:1 (1:0) von RB Leipzig gegen Real Sociedad und dem Achtelfinal-Einzug in die Europa League:

Domenico Tedesco (Trainer RB Leipzig): „Die Fans haben den Gegner nach dem 1:2 noch einmal schön nach vorne gepeitscht, das mussten wir überstehen, das ist hier für keine Mannschaft einfach. Wir haben das gut gemacht, ich bin stolz auf die Jungs, dass wir diesen Druck ausgehalten haben. Davor haben wir uns nicht von der tiefen Ausrichtung des Gegners locken lassen, das war sehr reif von uns. Wir freuen uns, dass wir weiter im Wettbewerb dabei sind.“

Willi Orban (Torschütze RB Leipzig): „Das war von der ersten Minute an ordentlich, wir hätten schon in der ersten Hälfte mehr Tore machen müssen. In der zweiten Hälfte wussten wir, dass Real kommen muss und höher pressen wird, da gibts mehr Räume für uns. Die hätten wir noch besser bespielen können. Aber unterm Strich war das sehr reif. Ich weiß nicht, wie oft ich einem solchen Ball beim Elfmeter schon nachgelaufen bin, heute konnte ich mich und die Mannschaft belohnen.”

Forsberg: „Jetzt können wir ausatmen”

Konrad Laimer (Mittelfeldspieler RB Leipzig): „Man kann das unspannender gestalten, aber wir haben es grundsätzlich gut gemacht und so gut wie nix zugelassen. Wir haben dem Spiel unseren Stempel aufgedrückt, so können wir weitermachen. Wir haben hochverdient gewonnen.“

Emil Forsberg (Torschütze RB Leipzig): „Wir haben ein gutes Spiel gemacht, müssen schon früher ein Tor machen, haben aber gut kontrolliert. San Sebastian hat uns unter Druck gesetzt, aber wir haben das gut gelöst. Heute hatten wir super Mentalität, Leidenschaft, jeder arbeitet für den anderen. So soll es sein, wir wollen alle Erfolg. Nach meiner Einwechslung fiel gleich das 1:2, das bedeutete mehr Arbeit, Lücken abzudecken, aber das haben wir als Mannschaft gut gelöst und gekämpft. Jetzt können wir ausatmen.”