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  5. VAR-Frust: RB-Coach will mehr Einfachheit statt "Sherlock-Holmes-Spiel"

RB-Coach über Schiedsrichter und Regelwerk Mehr Einfachheit statt "Sherlock-Holmes-Spiel"

Ole Werner wäre ein Freund von Vereinfachung des Regelwerks. Nach dem Köln-Spiel hatte es erneut große Diskussionen um eine VAR-Entscheidung gegeben.

Aktualisiert: 10.02.2026, 12:41
Ole Werner beim Spiel in Köln.
Ole Werner beim Spiel in Köln. (Foto: imago/DeFodi)

Leipzig/msc – Nach dem 2:1 von RB Leipzig über den 1. FC Köln am Sonntag sorgte eine knifflige Schiedsrichterentscheidung von Frank Willenborg mit VAR-Einsatz für lange Diskussionen. Trainer Ole Werner sprach auf der Pressekonferenz vor dem Pokalspiel gegen den FC Bayern München (Mittwoch, 11. Februar um 20.45 Uhr) über die Regel-Auslegungen.

Umstrittene Entscheidung pro RB

Was war im Spiel passiert? Frank Willenborg und sein Gespann waren nach minutenlanger Konferenz und minutiösem Studieren der TV-Bilder der Ansicht, dass eine Abseitsstellung der Kölner Christoph Baumgartner und RB nach dessen Handspiel vor einem Platzverweis und Strafstoß bewahrte. Während und nach dem Spiel blieb dies umstritten, schließlich äußerte sich am Montag auch DFB-Schiedsrichterexperte Marco Fritz.

"Ich glaube, Einfachheit würde sich jeder wünschen", sagte nun der RB-Trainer, angesprochen auf das komplizierte Regelwerk. Das unumstrittene Handspiel war in der Partie nämlich deswegen ungeahndet geblieben, weil die Abseitsstellung des Kölners Sebastian Sebulonson die Spielsituation beendete. Diese wiederum konnte nur als solche gewertet werden, weil der vorangegangene Kopfball von David Raum als unkontrolliert und damit nicht als absichtliches Spiel gesehen wurde.

Werner spricht von "Sherlock-Holmes-Spiel"

Ole Werner beklagte hinsichtlich der Regel zum Handspiel ein "Sherlock-Holmes-Spiel, das wir jetzt jede Woche durchführen". Vor allem würde eine Vereinfachung den Schiedsrichtern helfen. "Wenn man mit ihnen spricht, sind sie auch nicht glücklich mit den Diskussionen. Technik und Bilder sind Fluch und Segen. Sie erhöhen die Möglichkeiten, aber auch den Diskussionsstoff, wenn man aus acht Perspektiven zu unterschiedlichen Meinungen kommen kann", so Werner.

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