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  5. Nach Aus-Gerüchten: RB spricht mit Werner über neuen Vertrag

Erfolgreiche erste saison Statt Zweifel: RB spricht mit Werner über neuen Vertrag

Zuletzt hatte ein Bericht Zweifel an der Zukunft von Ole Werner bei RB Leipzig gesät. Nach der erfolgreichen Quali für die Champions League sendete Sportchef Marcel Schäfer nun allerdings sehr deutliche Signale für einen neuen Vertrag.

Aktualisiert: 09.05.2026, 23:21
Statt Zweifel geht es bei RB nun um Trainer Ole Werners Zukunft.
Statt Zweifel geht es bei RB nun um Trainer Ole Werners Zukunft. Foto: Imago/Picture Point LE

Leipzig/hen – Als RB Leipzig mit dem 2:1 gegen den FC St. Pauli am gestrigen Samstag die erneute Qualifikation für die Champions League klargemacht hatte, ging es nach Abpfiff nicht nur um die Königsklasse und den sportlichen Erfolg. Auch die Zukunft von Trainer Ole Werner wurde zum Thema.

Schwankende Leistungen zwischendurch

Zuletzt hatte ein Bericht der Sport Bild Spekulationen ausgelöst. Darin war gerüchteweise behauptet worden, dass Werner trotz solider erster Saison bei RB nicht für eine zweite Spielzeit automatisch gesetzt sei. Angeblich habe er die Kadertiefe nicht ausgenutzt und zu wenige junge Spieler entwickelt.

Lesen Sie hier: Die Stimmen zum RB-Sieg gegen St. Pauli

Das Geraune bekam zusätzlich Nahrung, weil RB in seiner ersten Saison unter Werner zwar einen großen personellen Umbruch bewältigen musste, die Mannschaft aber gleichzeitig phasenweise schwankende Leistungen zeigte.

Schäfer stärkt Werner öffentlich den Rücken

Nach dem Einzug in die Königsklasse widersprach Sportchef Marcel Schäfer indirekt. "Ich habe immer gesagt: Lasst uns in die Champions League einziehen, dann haben wir Planungssicherheit", erklärte er nach dem Spiel. Anschließend lobte der Sportchef seinen Trainer ungewöhnlich klar: "Ole hat einen tollen Job gemacht. Mit dem Umbruch, mit den neuen Leuten, auf und außerhalb des Platzes."

Lesen Sie hier: Partybefehl für RB-Kader nach CL-Quali

Vor allem aber ließ der zweite Teil seiner Einlassung in der Mixed Zone nach dem Spiel aufhorchen. Denn Schäfer sprach nicht nur über die aktuelle Saison, sondern ausdrücklich auch über die Zukunft. "Wir werden uns mit ihm und seinen Beratern im Sommer hinsetzen und Gespräche führen. An einer erfolgreichen Arbeit haben wir immer das Interesse, sie fortzuführen."

RB sendet plötzlich klare Signale

Damit wirkt die Lage rund um Werner plötzlich deutlich ruhiger als noch vor wenigen Tagen. Zwar besitzt der Trainer ohnehin einen Vertrag bis 2027, doch gerade bei RB Leipzig gelten langfristige Verträge traditionell nicht automatisch als Garantie. Kein Trainer hat drei Spielzeiten jemals vollgemacht. Umso bemerkenswerter ist deshalb, wie offensiv Schäfer nun öffentlich Rückendeckung gibt.

Dabei passt die Entwicklung auch zur Gesamtsituation des Klubs. Die erneute Qualifikation für die Champions League sorgt nicht nur finanziell für mehr Ruhe und Planungssicherheit, sondern stärkt auch die Position der sportlichen Führung.

Werner meisterte einen schwierigen Umbruch

Intern wird Werner hoch angerechnet, dass er seine erste Saison in Leipzig unter komplizierten Voraussetzungen bestreiten musste. Nach mehreren personellen Veränderungen, neuen Hierarchien und zahlreichen Wechseln innerhalb des Kaders stabilisierte sich die Mannschaft besonders in der zweiten Saisonhälfte deutlich.

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