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  5. Nach harter Kritik von RB: Schiedsrichter Benjamin Brand pfeift auch BVB-Spiel

Nach harter Kritik von RB Benjamin Brand pfeift auch Topspiel gegen BVB 

Bei der 1:3-Pleite gegen Bayer Leverkusen musste Schiedsrichter Benjamin Brand viel Kritik vonseiten RB Leipzig einstecken. Im Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund am Samstag hat der DFB den 36-Jährigen erneut mit der Spielleitung beauftragt.

19.02.2026, 10:36
Benjamin Brand (2.v.l.) im Gespräch mit RB-Coach Ole Werner.
Benjamin Brand (2.v.l.) im Gespräch mit RB-Coach Ole Werner. (Foto: IMAGO / Picture Point LE)

Leipzig/fri – Für das Abendspiel zwischen RB Leipzig und Borussia Dortmund am Samstag (18.30 Uhr) in der Red Bull Arena hat der DFB Benjamin Brand angesetzt. Der 36 Jahre alte Referee aus Schwebheim wird von Thomas Stein (Aschaffenburg) und Marco Achmüller (Bad Füssing) an den Seitenlinien unterstützt. Vierter Offizieller ist Robert Hartmann (Wangen im Allgäu). Im Videoraum sitzen Christian Dingert (Lebecksmühle) und Markus Sinn (Filderstadt).

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Brand pfiff bislang 20 Partien mit Leipziger Beteiligung.  RB holte unter seiner Leitung zwölf Siege, spielte dreimal remis und kassierte vier Niederlagen. Zuletzt leitete er im Dezember die 1:3-Niederlage gegen Bayer Leverkusen, bei der er von Leipziger Seite harsche Kritik für seine Leistung einstecken musste.

RB Leipzig ärgert sich über den Schiedsrichter

Die Leipziger ärgerten sich darüber, dass Brand in der Nachspielzeit keinen Handelfmeter für RB pfiff. Robert Andrich war mit Willi Orban kollidiert, hatte beim Fallen die Koordination verloren und den Ball über dem Kopf – ohne das Spielgerät sehen zu können – mit dem Unterarm touchiert. Im Gegenzug kassierte Rasenballsport das 1:3.

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RB-Kapitän David Raum attackierte den Referee heftig. „Der Schiedsrichter war dem Spiel leider nicht würdig, muss ich ehrlich sagen. Das war eine Nummer zu groß für ihn, habe ich ihm auch so im Spiel gesagt”, echauffierte sich Raum beim Sky: „Er war völlig überfordert. Ich habe es auch seinem Linienrichter gesagt. Der hat, glaube ich, auch ein bisschen genickt.”

Kicker: Entscheidung gegen RB "vertretbar"

Trainer Ole Werner erklärte: „Wenn der Arm im Strafraum da ist, auch wenn es unbeabsichtigt ist, ist das ein klarer Elfmeter. Da gibt es auch keine zwei Meinungen.” Das sei für Werner eine der „klareren Situationen der vergangenen Wochen, ein klarer Elfmeter”. Brand argumentierte laut Werner, es sei kein Handspiel gewesen, weil Andrich die Kontrolle über seinen Körper verloren habe. "Das habe ich noch nie gehört", so der Leipzig-Trainer, dessen Team in den letzten Wochen bei einigen Schiedsrichter-Entscheidungen Pech hatte.

Der Kicker bewertete die Szene gegen Bayer 04 etwas anders als die RB-Vertreter: "Insgesamt mit einer erfreulich großzügigen Linie. Die Entscheidung, Andrichs Handspiel im Luftduell mit Orban nicht mit Elfmeter zu ahnden, war vertretbar. Unverständlich aber, weshalb er die sehr komplexe Szene nicht selbst überprüfte und so den Eindruck hinterließ, dass die finale Entscheidung vom VAR übernommen wurde." Der Schiedsrichter erhielt die Note 3,5.

Für RB ist das Duell gegen den BVB im Kampf um die Europapokalplätze ein Schlüsselspiel. Dortmund reist als direkter Konkurrent an. Entsprechend viel steht für Leipzig nach den zuletzt schwächeren Ergebnissen auf dem Spiel.

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