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Neuntes Bundesligaspiel: Schiedsrichter-Talent Badstübner pfeift Werder Bremen gegen RB Leipzig

Von (RBlive/fri) 10.04.2021, 11:08
Schiedsrichter Florian Badstübner absolviert seine Debüt-Saison in der Fußball-Bundesliga.
Schiedsrichter Florian Badstübner absolviert seine Debüt-Saison in der Fußball-Bundesliga. imago images/Revierfoto

Einer der vielversprechendsten deutschen Schiedsrichter darf am 28. Spieltag die Partie zwischen Werder Bremen und RB Leipzig (Samstag 15.30 Uhr/Sky) leiten. Florian Badstübner feierte erst im Oktober 2020 sein Debüt im deutschen Oberhaus. Genauer gesagt am 3. Spieltag, als die Nagelsmann-Elf den FC Schalke 04 4:0 vom Platz fegte. Der 30-Jährige hat laut "Transfermarkt" insgesamt acht Bundesliga-Partien auf der Habenseite. Hinzu kommen 40 Zweitliga-Spiele, 55 in Liga drei und acht im DFB-Pokal.

Lob für Bundesliga-Debüt von Schiedsrichter Florian Badstübner

Nachdem der junge Unparteiische das RB-Match gegen Schalke geleitet hatte, schrieb der Kicker: "Gelungenes Bundesligadebüt von Badstübner in einem leicht zu leitenden Spiel, mit angenehm großzügiger Linie." Der Lohn: die Note 2,5. Bei der Elfmeterentscheidung - Schalkes Nastasic hatte klar Hand gespielt - lag der gebürtige Bayer goldrichtig.

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Die zweite RB-Partie unter Badstübners Leitung war das 5:0 in der 1. Runde des DFB-Pokals gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen im August 2017. Marcel Sabitzer erzielte damals einen Doppelpack, Werner, Poulsen und Keita sorgten für die übrigen Tore. 5:0, 4:0 - ginge die Serie weiter, würde RBL den SV Werder in der dritten Begegnung unter Florian Badstübner 3:0 besiegen.

Julian Nagelsmann (l.) gestikuliert mit Florian Badstübner, hier als Vierter Offizieller im Einsatz. 
Julian Nagelsmann (l.) gestikuliert mit Florian Badstübner, hier als Vierter Offizieller im Einsatz. 
Patrick Scheiber/JanHuebner/Pool

Als Assistenten fungieren am Samstagnachmittag Markus Schüller und Thomas Stein. Christof Günsch ist als Vierter Offizieller eingeteilt. Tobias Welz und Marco Achmüller (Assistent) können bei klaren Fehlentscheidungen als Videoschiedsrichter in die Partie eingreifen.