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„Viel entspannter als viele denken” Nummer zwei? Wie sich Peter Gulacsi seine Zukunft vorstellt

Aktuell kämpft Peter Gulacsi nach Innenbandanriss um die Rückkehr ins RB-Tor. Doch der 35-Jährige macht sich auch Gedanken um die kommende Saison, in der er keineswegs plant, komplett als Nummer zwei auf der Bank zu sitzen.

Von Ullrich Kroemer Aktualisiert: 12.03.2026, 09:49
Ikone: Peter Gulacsi.
Ikone: Peter Gulacsi. (Foto: imago/Martin Stein)

LeipzigPeter Gulacsi arbeitet gerade individuell mit den Torwarttrainern an seinem Comeback und hat auch mal Zeit für einen PR-Termin. Am Mittwochabend war er zu Gast bei einem von RB-Sponsor BMW organisierten Talk. Danach standen die Fans Schlange nach einem Autogramm, der Keeper steht bei den Fans als RB-Legende noch immer hoch im Kurs.

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Nach der Veranstaltung sprach der 35-Jährige aufgeräumt und sympathisch wie immer ebenso über seine aktuellen Comeback-Pläne wie über seine Vorstellungen der nächsten Saison, in der Gulacsi ins zweite Glied treten und Nachfolger Maarten Vandevoordt aufgebaut werden soll.

Comeback nach der Länderspielpause

Aktuell befindet er sich nach eigener Aussage „ein bisschen vor dem Plan”. Nach dem Innenbandanriss rechnete der Klub mit sechs, sieben Wochen Pause. Gulacsi stieg am Mittwoch bereits nach dreieinhalb Wochen wieder ins torhüterspezifische Training ein. Bereits in der kommenden Woche soll die Belastung auf nahezu 100 Prozent gesteigert werden, um dann wieder am Teamtraining teilnehmen zu können. „Nach der Länderspielpause möchte ich zurück sein”, sagte Gulacsi. Anfang April steht das Spiel am Ostersamstag bei Werder Bremen an.

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Doch ob Gulacsi dann auch wirklich noch einmal für die letzten Spiele der Saison ins Tor zurückkehrt, ist derzeit offen. Seinen Vertreter Vandevoordt lobt Gulacsi ausdrücklich („Maarten macht das überragend”), derzeit konzentriere er sich nur auf die Reha. „Es gab bisher in keine Richtung eine Ansage, und das finde ich gut so, wir brauchen jetzt Ruhe – Maarten braucht den Fokus auf seine Spiele und ich brauche den Fokus auf die Reha”, betonte Gulacsi. Wenn es so weit ist, werden Gespräche stattfinden, in denen die Verfassung beider Torhüter in Training und Spielen sowie die aktuelle sportliche Situation bewertet werden. „Doch natürlich hoffe ich, dass ich ins Tor zurückkehre”, sagte er.

„Sehe die Situation viel entspannter als viele denken”

Doch interessant war: Gulacsi rechnet sich auch im kommenden Jahr, in dem Vandevoordt die Nummer eins sein soll, Spielzeit aus. „Wir reden immer über Torhüter eins und zwei, aber heute ist es anders als vor zehn Jahren. Wir werden nächstes Jahr international Spiele haben, da wird es sicher die Möglichkeit für uns beide geben, Spielzeit zu sammeln”, betonte Gulacsi. Spielzeit sei heute angesichts einer Vielzahl an Spielen „viel verteilter”, auch auf der Torwartposition werde rotiert.

„Ich sehe die Situation viel entspannter als viele hier das denken. Natürlich haben wir darüber gesprochen, wir haben einen klaren Plan, in welche Richtung das geht”, sagte Gulacsi. Schließlich habe er nicht umsonst seinen Vertrag verlängert. Wie genau sich Spielzeit verteilen werde, werde man nächste Saison sehen. Es ist also gut möglich, dass Gulacsi Europapokal- oder DFB-Pokalspiele bestreitet, während Vandevoordt alle Ligaspiele bekommt. „Ich habe die Situation offen angenommen, es wurde immer klar kommuniziert, wir unterstützen uns gegenseitig und harmonieren in diesem Torhüterteam”, so Gulacsi.

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