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  5. RB-Chef Mintzlaff über Klopp: „Jürgen musste viele Dinge neu lernen”

Mintzlaff über Klopp „Jürgen musste viele Dinge neu lernen”

Jürgen Klopp hat bei Red-Bull-Haussender Servus TV nach einem Jahr ausführlich Bilanz seiner Arbeit für RB Leipzig & Co. gezogen. Auch sein Chef Oliver Mintzlaff und sein Mitarbeiter Mario Gomez kamen zu Wort.

13.01.2026, 17:31
„Ich möchte verstehen, ich möchte verändern”: Jürgen Klopp im RB-Trainingslager in Almancil.
„Ich möchte verstehen, ich möchte verändern”: Jürgen Klopp im RB-Trainingslager in Almancil. (Foto: imgao/Picture Point)

Leipzig/Salzburg/ukrJürgen Klopp hat sich am Montag beim Red-Bull-eigenen Sender Servus TV in einem langen Talk im Hangar 7, wo er vor einem Jahr vorgestellt worden war, ausgiebig zu seinem Arbeitgeber bekannt. „Ich habe mich auf die Aufgabe, die ich jetzt habe, eingelassen. Ich habe Menschen kennengelernt, denen gegenüber ich mich verantwortlich fühle. Ich bin sieben Jahre in Mainz geblieben, obwohl ich jedes Jahr wechseln hätte können, bin sieben Jahre in Dortmund geblieben, obwohl ich relativ häufig woanders hingehen hätte können und ich hätte in Liverpool, wo ich nicht so viele Anfragen hatte von anderen Vereinen, schon früher aufhören können. Also ich mag lange Beziehungen und die bei Red Bull hat gerade erst angefangen”, sagte „Kloppo”.

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Klopp: „Ich komme über Inhalte”

Er betonte: „Ich komme über Inhalte, ich möchte verstehen, ich möchte verändern. Als ich gehört habe, um was es geht, hatte ich relativ zügig ein Bild, wie es aussehen könnte. Jetzt haben wir ein Jahr unglaublich viel gelernt und kennengelernt. Wir haben in manchen Vereinen Kleinigkeiten, in anderen Vereinen größere Dinge verändert. Es ist erst ein Anfang und noch nicht das Ende.”

In der Vergangenheit habe jemand mit Klopps Expertise im Red-Bull-Fußball-Reich gefehlt. „Die Trainersicht auf das Ganze hat in der Vergangenheit einfach gefehlt. Die hat Mario Gomez nicht und daher ergänzen wir uns jetzt auf eine ganz tolle Art”, sagte Klopp.

Gomez über Klopp: „Jeden Tag nerven”

Mario Gomez bestätigte: „Wir haben mit Jürgen Klopp jetzt einen ganz anderen Drive bei Red Bull Soccer. Dieses Gesicht nach außen, dieser Mentor hat gefehlt.“ Der Technische Direktor ergänzte: „Die ganze Welt würde gerne mit ihm auf einen Kaffee gehen und ich darf ihn jeden Tag nerven. Ich darf sehr viel lernen und es macht sehr viel Spaß. Vor allem ist er genauso wie man ihn aus dem Fernsehen kennt – sehr authentisch und sehr original.”

Red-Bull-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff betonte auch, dass Klopp zunächst in die neue Aufgabe hatte hineinfinden müssen. „Es ist eine ganz andere Rolle als wenn man Trainer ist. Jürgen Klopp musste viele Dinge neu lernen und sich mit Dingen neu beschäftigen. Das hat er sehr schnell gemacht und er ist einer, der sehr gerne zuhört und sehr gerne lernt.”

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