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Leipzig tritt auf der Stelle RB schon früh am Scheideweg der Saison

Die Alarmglocken schrillen bei RB: Derzeit stagniert die Mannschaft, während die Konkurrenten stabil punkten. Dabei ist gerade die aktuelle Saisonphase entscheidend, um die Ziele zu erreichen. Eine Einschätzung von RBlive-Reporter Ullrich Kroemer.

Von Ullrich Kroemer 28.01.2026, 11:52
Ein Kommentar von RBlive-Reporter Ulli Kroemer.
Ein Kommentar von RBlive-Reporter Ulli Kroemer. (Foto: imago/RBlive)

Leipzig – Christoph Baumgartner und Ole Werner waren sich nach dem mageren 1:1 (0:0) von RB Leipzig auf St. Pauli einig: „Uns fehlt über 90 Minuten die Konstanz”, bestätigte der RB-Trainer den Befund seines Spielmachers.

Anders als zu Beginn der Hinrunde, als Leipzig mit frischem, offensiven Hurra-Fußball beeindruckte, ziehen sich derzeit große Teile der RB-Spiele – aktuell gegen tiefstehende Gegner – wieder zäh wie Kaugummi. Gefahr und Tore entstehen nicht durch präzise vorgetragene Abläufe, sondern häufig durch Einzelaktionen wie Yan Diomandes Treffer zum 1:0. 

Stagnation und Schwankungen

Das Spiel der Leipziger ist Ende 2025/Anfang 2026 durch Leistungsschwankungen und Stagnation geprägt. Eine gute Halbzeit gegen Bayern München, eine gute halbe Stunde gegen Heidenheim und allenfalls vernünftige 20 Minuten auf St. Pauli werden nicht reichen, um höchsten Ansprüchen zu genügen und das Ziel Champions-League-Qualifikation zu erreichen. Auch einzelnen Akteuren wie Christoph Baumgartner fehlt der Esprit der Anfangsphase; die Leichtigkeit im Spiel ist wieder verflogen.

Lesen Sie hier: Nächster Ausfall – Offensivleader fehlt gegen Mainz

Bereits die aktuelle Saisonphase könnte für die Rückkehr in die „Königsklasse”, nach der der Klub lechzt, ganz entscheidend sein, denn die Konkurrenz aus Hoffenheim und Stuttgart punktet beeindruckend konstant. Noch steht RB wegen des um zwei Treffer besseren Torverhältnisses auf Rang vier. Doch die Formkurve spricht derzeit für die Konkurrenten.

Setzt sich der Trend fort, könnte sich RB bereits früh in der Rückrunde am Scheideweg befinden und ins Hintertreffen geraten. Aus den acht Partien nach dem Start gegen die Bayern holte die Elf von Trainer Ole Werner in der Hinserie 22 Punkte. Darauf fußte der bisherige Erfolg dieser Spielzeit. Und genau jene Partien gegen Gegner wie etwa Mainz, Köln, Wolfsburg, den HSV und Augsburg muss Rasenballsport auch in der Rückrunde gewinnen, um im Rennen um die begehrten vier Plätze dabei zu sein. Das ist die Basis, um in den direkten Duellen gegen Dortmund und Stuttgart in Schlagdistanz zu sein. Doch dafür fehlen den Leipzigern derzeit Qualität, Form und Kaderbreite.

Werner: „Erwachsener und reifer spielen”

„Wir sind mit sieben Punkten aus vier Spielen aus dem Winter gekommen. Das ist okay, aber es ist an der Tabellenspitze sehr eng. Wir müssen uns entwickeln, aus einem engen Spiel wie heute etwas mitnehmen”, haderte Werner. „Mannschaften, die mit uns da oben stehen, sind so abgezockt, da müssen wir uns auch hinentwickeln.”

Lesen Sie hier: Die Stimmen zum Leipziger 1:1 beim FC St. Pauli

Deutliche Worte des Trainers, der einfordert, „noch erwachsener und reifer zu spielen, als wir das in den vergangenen Wochen getan haben” – klar in der Spielstruktur und effizient vor dem gegnerischen Tor in den guten Phasen sowie defensiv stabil in den Druckphasen des Gegners.

Vieles davon ging dem noch immer neu formierten Team in den vergangenen Spielen über weite Strecken ab. Noch ist in der Rückrunde nichts passiert, doch die Alarmsignale bei RB schrillen nach der gefühlten Niederlage im Nachholspiel gegen Pauli.

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