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  5. RB-Reaktionen auf die Topspiel-Pleite beim VfB: „Am Ende entscheidet ein Fehler das Spiel”

Reaktionen auf die Topspiel-Pleite „Am Ende entscheidet ein Fehler das Spiel”

RB Leipzig hadert mit vergebenen Großchancen und dem Patzer von Maarten Vandevoordt. Die Reaktionen auf die Niederlage im Duell um die Champions-League-Plätze.

15.03.2026, 22:09
Pechvogel: Maarten Vandevoordt nach seinem Blackout.
Pechvogel: Maarten Vandevoordt nach seinem Blackout. (Foto: imago/Pressefoto Baumann)

Stuttgart/Leipzig/ukr/hen – Das sind die ersten Reaktionen der Protagonisten nach der 0:1 (0:0)-Niederlage von RB Leipzig beim VfB Stuttgart:

Ole Werner (Trainer RB Leipzig): „Es war ein Spiel, in dem beide Mannschaften nicht allzu viele Chancen hatten, da ist es einfach ärgerlich, dass wir in der ersten Halbzeit zwei gute Möglichkeiten liegenlassen. In der zweiten Halbzeit waren wir vor allem nach Standards gefährlich, haben dann nach dem 0:1 ein Stück unsere Linie verloren, haben zweite Bälle nicht mehr so aufgesammelt, dass wir eine Druckphase aufbauen konnten. Am Ende entscheidet ein Fehler das Spiel, aber Fehler sind es auch, wenn du deine Chancen nicht nutzt. Insofern ist der Ausgang des Spiels unglücklich für uns, weil ein Unentschieden ein gerechtes Ergebnis gewesen wäre.”

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Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart): „Wir haben schon gesehen, dass die Leipziger zwei Innenpfostentreffer hatten. Es war das berühmte Quäntchen Glück, das wir heute auf unserer Seite hatten. Ein Unentschieden wäre heute auch ein gerechtes Ergebnis gewesen, so fair muss man sein. Wir haben heute eine super kämpferische Leistung gesehen, eine Mannschaft mit großer Moral und Unterstützung füreinander. Insofern haben wir uns das auch erarbeitet, führen auch bisschen verdient. Die Idee war, das Spielen erst in der gegnerischen Hälfte anzufangen, über zweite Bälle, die Leipziger nicht in ihre Umschaltsituationen kommen zu lassen und eine gute Struktur zu haben. Das ist uns ab der 15. Minute immer besser geworden. Die Jungs haben den Plan hervorragend umgesetzt. Im letzten Drittel fehlt uns ein Tick Leichtigkeit, das versuchen wir, noch besser auszuspielen.”

Raum: „Kein Vorwurf an Maarten”

Deniz Undav (Torschütze VfB): „Der Sieg ist sehr wichtig für uns, Leipzig ist eine sehr gute Mannschaft, viele individuell gute Spieler.  Wir haben heute versucht, dagegenzuhalten, in kleinen Momenten die direkten Duelle zu gewinnen, das gibt uns hier zu Hause vor den Fans einen Push. Nach dem 1:0 spielt man bisschen befreiter auf. Wir haben alles bockstark weg verteidigt, haben heute eine sehr gute Mannschaftsleistung gezeigt.”

David Raum (Linksverteidiger und Kapitän RB): „In solchen Topspielen entscheiden Kleinigkeiten, heute war es ein individueller Fehler, und Glück. Kein Vorwurf an Maarten für den Fehler. Wir hatten gute Chancen, zweimal springt der Ball vom Pfosten raus. Am Ende belohnen wir uns nicht in so einem Topspiel. Es ist schade, wir verlieren heute drei wichtige Punkte. Mir ist wichtig, dass wir Ziele erreichen, da will ich vorangehen. Stuttgart hat hie und da Chancen zugelassen, wir hatten drei Großchancen, wenn man die nicht macht, gewinnt man solche Spiele nicht.”

Orban: „Nicht griffig genug in der zweiten Hälfte”

Willi Orban (Abwehrchef RB): „Ich finde, wir haben die erste Hälfte gut begonnen und hatten gute Chancen, in Führung zu gehen. In der zweiten Halbzeit waren wir nicht so gut drin, aber wir hatten weiter Chancen zu treffen. Deshalb ist es bitter, mit null Punkten hier wegzufahren. Wir müssen uns vorwerfen, vor der Pause nicht effektiv genug gewesen zu sein. Pech kam auch dazu, aber in der zweiten Hälfte waren wir nicht griffig genug.”

Angelo Stiller (Mittelfeldspieler VfB): „Es war ein hartes Stück Arbeit, für das wir uns belohnen konnten. Der Plan war einfach: Wir wollten über lange Bälle das Spiel in deren Hälfte verlagern und dann dort anfangen zu zocken. Ich denke, das ist okay gelungen. Es war ein ausgeglichenes Spiel.”

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