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Champions-league-rennen Vandevoordt patzt: Keeper-Bock kostet RB wertvolle Punkte in Stuttgart

RB Leipzig traf in Stuttgart auf den punktgleichen VfB Stuttgart. Das Team von Ole Werner war phasenweise die bessere Mannschaft, doch das Spiel wurde durch einen Torwartfehler zugunsten der Schwaben entschieden.

Aktualisiert: 15.03.2026, 21:49
So wie Antonio Nusa (r.) gegen Jamie Lewelling stolperte RB beim VfB Stuttgart
So wie Antonio Nusa (r.) gegen Jamie Lewelling stolperte RB beim VfB Stuttgart Foto: Imago/Steinsieck.ch

Stuttgart/sid/hen - RB Leipzig hat das direkte Duell um Platz vier in der Bundesliga verloren. Der Tabellenfünfte verlor beim Tabellenvierten VfB Stuttgart durch einen Torwartfehler 0:1. Den Treffer für die Schwaben nach einem Fehlpass von RB-Schlussmann Maarten Vandevoordt schoss Deniz Undav (56.).

Lesen Sie hier: „Am Ende entscheidet ein Fehler das Spiel” – Reaktionen auf die Topspielpleite in Stuttgart

Druckphase der Leipziger

Der VfB hat nun acht Spieltage vor Saisonende drei Punkte Vorsprung auf Leipzig. Das Spiel begann erwartungsgemäß temporeich. Beide Mannschaften suchten immer wieder den direkten Weg in die Offensive, standen gleichzeitig aber defensiv stabil. Der VfB verteidigte die Leipziger Gegenstöße über die schnellen Yan Diomande oder Antonio Nusa sehr aufmerksam, Leipzig brachte auch eine Druckphase der Stuttgarter nicht aus der Ruhe. Große Torchancen ließen so zunächst auf sich warten.

Orban trifft den Pfosten

Erst ein Fehler im Stuttgarter Aufbauspiel änderte dies. Nach einem Fehlpass von Ermedin Demirovic setzte David Raum Christoph Baumgartner (33.) ein, der Österreicher zielte frei vor dem VfB-Tor aber zu hoch. Auf der Gegenseite köpfte Demirovic (34.) kurz darauf nur knapp daneben. Die Visiere beider Mannschaften schienen sich nun zunehmend zu öffnen.

Nachdem VfB-Keeper Alexander Nübel gegen Nicolas Seiwald (53.) mit einer Glanzparade und unter Mithilfe des Pfostens noch den Stuttgarter Rückstand verhinderte, patzte sein Gegenüber Marten Vandevoordt folgenschwer. Der Belgier spielte einen Pass genau in den Fuß von Chris Führich, der nur noch Undav bedienen musste. Der VfB verteidigte die Führung in der Folge souverän, Leipzig wurde kaum noch gefährlich – bis Willi Orban in der Nachspielzeit per Kopf den Pfosten traf (90.+2).

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