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  5. RB-Reaktionen nach Pleite gegen Mainz 05: „Wir waren überhaupt nicht auf dem Platz”

Reaktionen nach der Pleite gegen Mainz „Wir waren überhaupt nicht auf dem Platz”

RB Leipzig ist nach dem 1:2 gegen Mainz 05 am Boden zerstört. Im laut Willi Orban „mit Abstand schwächsten Spiel der Saison” fehlte es RB in allen Bereichen. Stimmen und Reaktionen.

31.01.2026, 18:44
Am Boden: RB-Flügelstürmer Antonio Nusa.
Am Boden: RB-Flügelstürmer Antonio Nusa. (Foto: imago/Jan Huebner)

Leipzig/ukr – Das sind die ersten Reaktionen der Protagonisten nach dem 1:2 (1:1) zwischen RB Leipzig und Mainz 05:

Ole Werner (Trainer RB Leipzig): „Wir haben bis zur 60. Minute ein wirklich schlechtes Spiel gemacht, waren viel zu langsam im Ballbesitz, zu ungenau in der Positionierung. In den Momenten, in den wir mal sauber aus einer Seite raus gespielt haben, sind wir eigentlich sofort in Strafraumnähe gekommen. So fällt auch das Tor. Aber man kann an einer Hand abzählen, wie oft uns das in der ersten Hälfte gelungen ist. So ist Mainz immer wieder in gute Kontersituationen gekommen. Wir waren überhaupt nicht auf dem Platz. In der letzten halben Stunde hat sich das gewandelt, da konnten wir Druck aufbauen und hatten Möglichkeiten. Unterm Strich können wir aber mit den 90 Minuten in keinster Weise zufrieden sein. Wir müssen das aufarbeiten, an den Themen arbeiten und den Schalter schleunigst wieder umlegen, um wieder andere Leistungen zu zeigen und besser Fußball zu spielen.”

Urs Fischer (Trainer 1. FSV Mainz 05): „Ich freue mich, dass sich die Mannschaft für ein tolles Spiel belohnt hat. Es war 60 Minuten ein offenes Spiel, meine Mannschaft hatte Kontrolle über das Spiel. Nach dem 2:1 hat Leipzig den Druck erhöht, wir haben uns eher fallen lassen, als weiter vorn anzulaufen. Aber die Mannschaft hat das Tor geschützt mit allem, was sie hat. Wir haben jetzt den Anschluss geschafft, aber mehr noch nicht.”

Raum: „Wir müssen aufwachen”

David Raum (Kapitän RB Leipzig): „Die Enttäuschung ist groß, alle sind sauer darüber, wie es gelaufen ist. Alle sind unzufrieden, die Woche ist nicht so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben. Wir müssen aufwachen, Dinge ansprechen, schauen, dass wir wieder klarer werden und wieder Spiele gewinnen und Punkte holen. Wir werden uns als Mannschaft zusammensetzen, aber wir bleiben positiv.” 

Willi Orban (Abwehrchef RB Leipzig): „Das war mit Abstand unser schlechtestes Spiel in der Saison. Wir haben in allen Bereichen zu viel vermissen lassen, sind nicht an unser Leistungsmaximum gekommen. Das war unterm Strich eine verdiente Niederlage. Wir haben die Power nach vorn vermissen lassen, träge gewirkt, behäbig im Spiel mit dem Ball. Wir haben schon auf St. Pauli gesehen, dass das aktuell ein Thema bei uns ist. Nach dem Elfmeter haben wir den Faden verloren, ich kann mir das auch nicht genau erklären. Aber es war deutlich zu wenig.”

Philipp Tietz (Stürmer Mainz 05) zum Elfmeter: „In der Situation stelle ich mich schon clever an. Ich halte meinen Fuß hin und hoffe natürlich, getroffen zu werden. Hätte er anders entschieden, dürfte man sich auch nicht beschweren. Ich habe die Bilder noch nicht gesehen, deswegen kann ich es nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass er mich trifft, aber ich weiß auch, dass ich meinen Körper reinstelle, natürlich auf eine Berührung warte und hoffe. In dem Fall kam sie dann, und dann wurde zu unseren Gunsten entschieden – das nehmen wir dankend an.”

Nadiem Amiri (Offensivspieler Mainz 05): „Wir haben das Spiel so bestritten, als wäre es ein Finale.”

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