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So viele Gegentore wie noch nie So will Werner die RB-Defensive wieder stabilisieren

RB Leipzig kassiert zu viele Gegentore. Trainer Ole Werner erklärt vor dem Duell gegen den BVB, wie er die Fehlerquote seiner Mannschaft wieder minimieren will.

Von Ullrich Kroemer 19.02.2026, 17:37
30. Gegentreffer der Saison in der Bundesliga: Svanberg erzielt das 2:1 für Wolfsburg.
30. Gegentreffer der Saison in der Bundesliga: Svanberg erzielt das 2:1 für Wolfsburg. (Foto: imago/Pictute Point LE)

Leipzig – Die Umschreibung „viel zu einfach” fiel am vergangenen Wochenende nach dem 2:2 gegen den VfL Wolfsburg gleich mehrfach, wenn es um die Gegentore ging, die RB Leipzig kassierte. Nach einfachen Ballverlusten war die Defensive zweimal mit wenigen Ballkontakten ausgehebelt worden. Kein Team unter den ersten Sechs hat aktuell mehr Tore zugelassen.

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Gegentore eine Frage des Systems?

In den ersten 13 Saisonspielen im Jahr 2025 kassierte RB 13 Gegentore – davon lediglich sieben zwischen den Spieltagen zwei und 13. Seither sind es bereits 17 in nur neun Partien. Macht insgesamt 30 Gegentore, so viele hatte RB zu diesem Zeitpunkt der Saison nach 22 Partien noch nie in der Bundesliga. Selbst in der vergangenen Krisensaison war es ein Gegentor weniger. Zum Vergleich: Borussia Dortmund hat zehn Gegentore weniger auf dem Konto – macht in Verbindung mit fünf mehr erzielten Treffern elf Punkte Unterschied.

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Eine Frage des offensiven 4-3-3-Systems, in dem mit Ball nur ein Sechser den Defensivverbund stabilisiert und der Achter sehr hoch agiert und das Gegenpressing nicht so griffig ist wie in anderen Formationen, etwa dem klassischen 4-2-2-2? 

Werner: Fehlerursache liegt im Spiel mit dem Ball

Nein, sagt Ole Werner. „Wir haben in den meisten Spielen letzten Spiele im gegnerischen Ballbesitz mit zwei Sechsern verteidigt”, betonte der RB-Trainer vor dem Duell gegen den BVB. Der im Ballbesitz sehr offensive Achter – Xaver Schlager oder Brajan Gruda – kippt dann mit ab und verstärkt den nominellen Sechser – meist Nicolas Seiwald. 

„Wenn wir uns anschauen, wie die Gegentore in diesem Kalenderjahr gefallen sind, dann ist das sehr häufig aus eigenen Ballverlusten im Spiel mit dem Ball”, analysierte Werner. Es könne bereits gegen Dortmund „absolut entscheidend sein, dass du diese Fehlerquote minimierst”, forderte der Coach. „Es ist für uns die erste Aufgabe, die Klarheit im Ballbesitz zu erhöhen, eine geringere Fehlerquote zu haben und in den Momenten, in denen wir Bälle verlieren, besser zu reagieren.” Die zu hohe Zahl der Gegentore sei also eher ein „Thema im Ballbesitz als eins gegen den Ball”.  

Zudem hilft auch die Rückkehr von Castello Lukeba in der Innenverteidigung, die Defensive kompakt zu halten und Fehler vielleicht schon im Aufbau oder durch falsche Positionierungen von vornherein zu vermeiden.

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