RB Leipzig

Sandro Schwarz erwartet schweres Spiel bei RB Leipzig

08.12.2017, 09:19
Sandro Schwarz, Trainer beim 1. FSV Mainz 05.
Sandro Schwarz, Trainer beim 1. FSV Mainz 05. Imago

Am Samstag empfängt RB Leipzig den 1. FSV Mainz 05 in der Red Bull Arena (09.12.2017, 15.30 Uhr). Mainz-Coach Sandro Schwarz erwartet ein „schweres Spiel“.

RB Leipzig hat „alles, was eine Spitzenmannschaft braucht“

„Leipzig ist eine sehr gute Mannschaft mit viel individueller Qualität. Sie haben alles, was eine Spitzenmannschaft braucht und stehen zurecht da oben“ erklärte er vor dem Spiel. Man brauche Mut, Mentalität eine sehr gute Organisation in der Defensive und offensiv Effizienz.

Nach zwei unbefriedigenden Niederlagen des 1. FSV Mainz 05 mit „drei weniger guten Halbzeiten“ steckt Sandro Schwarz aber nicht den Kopf in den Sand und verweist auf gute Leistungen seiner Mannschaft gegen Mönchengladbach und Hoffenheim. Das 1:3 gegen Augsburg im Heimspiel am vergangenen Samstag sei aber „nicht gut“ gewesen.

Sandro Schwarz wandelt bei Mainz 05 Frust in Energie um

Man glaubt trotzdem daran, dass man bei RB Leipzig „mit einer guten Leistung“ auftreten kann, erklärt Sandro Schwarz weiter. „Wir haben den Frust aus der Niederlage gegen Augsburg in Energie umgewandelt, die wir in Leipzig brauchen“, gibt er sich zuversichtlich. Man habe unter der Woche „überragend“ trainiert und freut sich auf noch vier Spiele bis zur Winterpause und auf Leipzig.

Verzichten muss Mainz 05 in Leipzig auf Torwart René Adler, Karim Onisiwo und den gesperrten Stefan Bell. Fraglich ist Stürmer Kenan Kodro. Zurückgreifen kann man dagegen wieder auf Yoshinori Muto, der die letzten beiden Spiele verletzt aussetzen musste. Leon Balogun und Alexander Hack können Stefan Bell in der Abwehr ersetzen.

Sandro Schwarz als ehemaliger Trainerkandidat bei RB Leipzig

Über die Vergangenheit will Sandro Schwarz vor dem Spiel in Leipzig nicht mehr sprechen. 2015 war der heute 39-Jährige mal als Trainer bei RB im Gespräch. „Es interessiert doch nur noch sehr wenige, was vor zwei Jahren war“, wich Schwarz der Frage nach einem möglichen Interesse von Ralf Rangnick vor der zweiten Saison von RB Leipzig in der zweiten Liga aus.