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  5. „Sicher länger bleiben”: RB-Chef Mintzlaff spricht Machtwort bei Yan Diomande

„Sicher länger bleiben” Mintzlaff spricht Machtwort bei Diomande

Oliver Mintzlaff hat dem europaweiten Interesse an Yan Diomande einen Riegel vorgeschoben. Selbst bei einem Angebot von 90 Millionen Euro würde RB Leipzig nicht schwach werden, so der mächtige Boss. Verkaufsdruck gebe es bei Diomande nicht.

18.01.2026, 07:30
Soll auch 2026/27 noch bei RB spielen: Yan Diomande.
Soll auch 2026/27 noch bei RB spielen: Yan Diomande. (Foto: imago/Picture Point)

Leipzig/ukrYan Diomande gehörte auch beim 1:5 (1:0) gegen den FC Bayern zu den auffälligsten Spielern von RB Leipzig. Unter anderem bereitete er Romulos (4.) und Antonio Nusas (7.) Großchancen in der Startphase  vor und hatte selbst einen Treffer auf dem Fuß, als er mit seinem scharfen Schuss aufs kurze Eck aus kurzer Distanz an Manuel Neuer scheiterte (72.).

Lesen Sie hier: „Ich dachte, wir seien reifer” – Reaktionen auf das 1:5

Auch wenn er mit RB unterging, dürfte die Partie das Interesse an dem Juwel weiter gesteigert haben. Doch bereits vor Anpfiff schob Oliver Mintzlaff, Red-Bull-Chef und wirkmächtiger RB-Aufsichtsrat in Personalunion, einem möglichen Verkauf einen Riegel vor. „Bei so einem jungen Spieler, den wir gerade geholt haben, kann man ihn nicht nach einem Jahr abgeben”, sagte Mintzlaff bei Sky.

Mintzlaff: Diomande bleibt – auch bei 90-Millionen-Euro-Offerte

„RB Leipzig hat es sich in den letzten Jahren erarbeitet, dass auch Top-Spieler sicher länger bleiben können. Ich als Aufsichtsratschef würde sagen, dass er nächste Saison noch da ist, auch wenn ein Angebot über 80 oder 90 Millionen Euro kommt.”

Auch Johann Plenge, Vorsitzender der Geschäftsführer, hatte im Interview mit RBlive jüngst erklärt, dass RB Leipzig verstärkt Spieler halten müsse, um sportlich zu wachsen. „Man muss den Club sukzessive dahin entwickeln, dass die Spieler, nach denen ganz Europa lechzt, vielleicht noch eine Saison länger bei uns bleiben”, hatte er skizziert. „Oder man nicht drei Spieler abgibt, sondern nur einen oder zwei. Das ist ein Prozess, der ganz stark davon abhängt, wie wir in unseren sonstigen Umsätzen wachsen: TV-Erlöse, Sponsoring, Business. Es muss das langfristige Ziel sein, neben den Transfereinnahmen die anderen Säulen zu stärken.”

FC Bayern entschied sich für Diaz und gegen Diomande

Für Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer ist das die Legitimation, auch hochpreisige Angebote für Diomande abzulehnen. Vielmehr wird Rasenballsport darauf spekulieren, dass sich der Wert des Ivorers im zweiten Jahr eher noch steigert, ehe er für die angestrebte dreistellige Millionensumme den Klub verlassen darf. 

Auch der FC Bayern beobachtet, wie sich der Flügeldribbler entwickelt. Sportvorstand Max Eberl hatte vor der Partie gelobt: „Es war ein typischer RB-Transfer. Ein Spieler aus der zweiten Liga, den man spannend findet, dann den Mut zu haben, eine solche Transfersumme auf den Tisch zu legen. Da haben sie einen guten Job gemacht.” Auch der FC Bayern habe Diomande auf dem Schirm gehabt, sich aber gegen das Risiko entschieden. „Wir kennen den Markt relativ gut. Wir haben uns aber mit Lucho Diaz für einen arrivierten Spieler entschieden, wo man eine höhere Verlässlichkeit hat, dass er direkt beim FC Bayern funktioniert. Natürlich sind wir auch an jungen Spieler dran”, so Eberl.

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