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  5. Vandevoordt oder Gulacsi? RB plant Wechsel im Tor

Punkterekord im Visier Bericht: Wechsel im RB-Tor geplant

Für das letzte Saisonspiel beim SC Freiburg soll Peter Gulacsi ins RB-Tor zurückkehren. Eine Belohnung für seinen Anteil an der Rückkehr in die Champions League.

13.05.2026, 12:06
Peter Gulacsi darf am letzten Spieltag noch einmal zwischen den Pfosten stehen.
Peter Gulacsi darf am letzten Spieltag noch einmal zwischen den Pfosten stehen. (Foto: imago/Christian Schroedter)

Leipzig/ukr – Schöne Geste von RB-Trainer Ole Werner. Laut einem Bericht der Bild-Zeitung darf RB-Legende Peter Gulacsi an diesem Samstag im letzten Bundesligaspiel gegen den SC Freiburg (15.30 Uhr) im Tor stehen. Demnach trainierte der Ungar auch am freien Dienstag. Der Routinier fehlte seit Februar verletzt, danach gab es aufgrund der Klasseleistungen von Maarten Vandevoordt keine Veranlassung, den Torhüter im Endspurt um die Champions League wieder zu wechseln.

So soll nun Gulacsi dabei helfen, den klubinternen Bundesliga-Punkterekord zu sichern. Mit einem Sieg hätte RB 68 Punkte, der bisherige Rekord liegt bei 67 Zählern aus dem Aufstiegsjahr. In den vergangenen Jahren hatten andere Trainer wie Julian Nagelsmann sich die Zähne daran ausgebissen, den Rekord zu holen. Nun steht das auf der Agenda ganz oben. „Da bin ich ganz scharf drauf, das habe ich der Mannschaft schon mehrfach gesagt”, sagte Sportchef Marcel Schäfer. „Wenn man bedenkt, was wir auch für Täler in dieser Saison hatten, dann möchte ich jetzt unbedingt diesen Punkterekord holen.”

Gulacsi: „Viel entspannter, als viele denken”

In der kommenden Saison soll dann Vandevoordt als klare Nummer eins gehen, Gulacsi bleibt im Team, hat seinen Vertrag verlängert und wird sicher Spiele im DFB-Pokal bekommen. In jedem Fall machte Gulacsi bereits deutlich, dass er sich auch in der Saison 2026/27 Spielzeit ausrechnet, wie er jüngst betonte. „Wir reden immer über Torhüter eins und zwei, aber heute ist es anders als vor zehn Jahren. Wir werden nächstes Jahr international Spiele haben, da wird es sicher die Möglichkeit für uns beide geben, Spielzeit zu sammeln”, hatte Gulacsi betont. Spielzeit sei heute angesichts einer Vielzahl an Spielen „viel verteilter”, auch auf der Torwartposition werde rotiert. „Ich sehe die Situation viel entspannter, als viele hier das denken. Natürlich haben wir darüber gesprochen, wir haben einen klaren Plan, in welche Richtung das geht”, sagte Gulacsi.

Gulacsi kennt die Situation auch aus der anderen Perspektive. 2015/16 war er der Herausforderer und rückte während der Saison ins Tor, nachdem sich Fabio Coltorti verletzt hatte. Zum Saisonfinale stand dann aber Coltorti wieder für ein Spiel im Kasten und machte den Aufstieg klar. Nun bekommt Gulacsi sein Belohnungsspiel für seinen Beitrag zur Rückkehr in die Champions League. 

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