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  5. Werner-Job bei RB auf dem Prüfstand? Red-Bull-Boss Mintzlaff äußert sich

UNruhe bei RB Werner-Job auf dem Prüfstand? RB-Sportchef und Red-Bull-Boss äußern sich 

Mitten in eine Serie von fünf Siegen am Stück und Tabellenrang drei äußert ein Boulevardartikel Zweifel an der Weiterbeschäftigung von Trainer Ole Werner über den Sommer hinaus. Die sportliche Leitung und die Konzernführung äußern sich dazu.

27.04.2026, 11:28
Bekam Rückendeckung von der sportlichen Leitung um Marcel Schäfer (r.): RB-Trainer Ole Werner
Bekam Rückendeckung von der sportlichen Leitung um Marcel Schäfer (r.): RB-Trainer Ole Werner Foto: Imago/Picture Point LE

Leipzig/hen – Mitten in die stabilste Serie unter Trainer Ole Werner, einem Lauf von vier Siegen am Stück, dem am vergangenen Wochenende der fünfte Dreier (3:1 gegen Union Berlin) folgte, platzierte ein Sportmagazin vergangene Woche einen Artikel, der die Zukunft von Ole Werner als Trainer von RB Leipzig infrage stellt. Tenor des Berichts: Werner entwickele nicht alle Talente gleich gut und es gibt Zweifel an seinen Fähigkeiten, ein Team durch drei Wettbewerbe zu führen.

Pokal-Aus im Viertelfinale

In dieser Saison waren es nur zwei – Liga und DFB-Pokal. Die Champions League wurde vergangenen Sommer mit Rang sieben verpasst. Ein großer Umbruch folgte, Werner sollte ihn managen. Aktuell steht das Team auf Rang drei und kann dieses Wochenende mit dem Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen die Champions League-Qualifikation klarmachen. Im DFB-Pokal war im Viertelfinale Schluss. Weiterlesen: So reagierte RB-Trainer Werner auf Gerüchte um seine Entlassung

Natürlich war der Boulevard-Artikel am vergangenen Freitag nach dem Duell mit Union Berlin Thema.  Auch für Ole Werner, dem es verklausuliert als Frage nach einer möglichen Vertragsverlängerung nähergebracht wurde. Sein aktuelles Arbeitspapier geht nur bis Sommer 2027.

RB-Trainer "happy"

Der 37-Jährige antwortete: „Ich habe da überhaupt keinen Stress, ich bin total zufrieden mit der Arbeit, die wir hier machen. Ich verspüre überhaupt keinen Druck. Unter der Woche war ich überrascht davon, dass das ein Thema wurde, weil wir alle sehr klar sind in der Art und Weise, wie wir miteinander sprechen und worum es jetzt geht. Nämlich unser Saisonziel zu erreichen. Ich bin total happy mit dem, wie es gerade ist.“

Ebenso wurde Leipziger Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer nach dem unvermittelt aufgetauchten Thema befragt. „Selbst eine Rekordsaison ist möglich“, sagte der Sportchef und bezog sich auf die 67 Punkte aus der Leipziger Debüt-Saison 2016/2017, dem bisherigen Punkterekord. Das Ole-Werner-Team hat aktuell 62 Punkte und noch drei ausstehende Spiele. Weiter sagte Schäfer: „Das Trainerteam um Ole, die Mannschaft, der ganze Stuff, der ganze Klub haben dazu beigetragen, dass wir nach einer wirklich enttäuschenden Saison jetzt hier stehen.“

Red-Bull-CEO: "fantastischer Job bis hierher"

Schließlich meldete sich auch Red-Bull-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff zu Wort, der am vergangenen Wochenende beim Union-Sieg im Stadion gewesen ist. Der mächtige Aufsichtsrat lobte Werners Arbeit ebenso und schien damit Gerüchte zu zerstreuen, dass das Werner-Thema bewusst aus der Red-Bull-Zentrale heraus gesteuert wurde, um die Öffentlichkeit auf die Möglichkeit eines Trainerwechsels vorzubereiten – und möglicherweise daran zu gewöhnen. Ole Werner zu ersetzen, wäre aktuell immerhin extrem unpopulär.

„Alle haben bis hierhin einen fantastischen Job gemacht“, sagte Mintzlaff, schränkte mit „bis hierhin“ aber seinen Zufriedenheitskorridor ein. Und weiter: „Wenn wir das bis zum Saisonende beibehalten, dann haben alle, die hier tagtäglich arbeiten, einen überragenden Job gemacht. Und dazu gehört, der Cheftrainer, der Geschäftsführer Sport, der gesamte Staff und die Spieler auf dem Platz.“

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