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„Habe mich gewundert” Ole Werner spricht über Vertragsgerüchte

Laut Gerüchten überlegen sie derzeit in der Chefetage, ob der Vertrag mit RB-Trainer Ole Werner im Sommer verlängert werden soll. Angeblich gibt es Bedenken. Nun äußerte sich der Coach selbst dazu.

Von Ullrich Kroemer 23.04.2026, 15:35
„Für mich ist das überhaupt kein Thema”: Ole Werner.
„Für mich ist das überhaupt kein Thema”: Ole Werner. (Foto: imago/kessler-sportfotografie)

Leipzig – Ole Werner liefert bei RB Leipzig gerade wieder so konstant ab wie zu Saisonbeginn. Sechs Siege aus den letzten sieben Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Der Kurs weist klar in Richtung Champions League. 

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Dennoch machten via Sport-Bild unter der Woche Gerüchte die Runde, dass konzernintern offen sei, ob Werners Vertrag, der im Sommer 2027 ausläuft, verlängert werden soll oder nicht. Angeblich werde diskutiert, ob Werner die Entwicklung aller Spieler sowie die für ihn gänzlich neue Champions-League-Belastung zugetraut werde, raunt das Blatt und nannte prominente Alternativen wie Xabi Alonso, Oliver Glasner und Matthias Jaissle.

Werner: „Sehr glücklich mit Laufzeiten, Inhalten, Umfang meines Vertrags”

An diesem Donnerstag hat sich der Trainer auf Nachfrage von RBlive zu seinem Vertragsstatus geäußert. „Ich habe mich über den Zeitpunkt der Berichterstattung gewundert, dass das jetzt zum Thema wird, weil es aktuell für mich überhaupt kein Thema ist, sondern nur das Erreichen unseres großen Ziels”, sagte der 37-Jährige mit Blick auf die Champions-League-Qualifikation. „Ich habe hier einen tollen Vertrag, der mich sehr glücklich macht und zufrieden stellt, ich fühle mich mit Laufzeiten, Inhalten, Umfang sehr wohl.”

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Es sei im vorigen Sommer sein ausdrücklicher Wunsch gewesen, zunächst nur für zwei Jahre zu unterschreiben, „weil man erstmal sehen muss, wie eine Zusammenarbeit läuft”, so Werner. „Ich denke, dass wir bei dem, was Trainer, Trainerteam und Staff tun können – Punkte liefern, Spielweise und Spieler entwickeln – sehr gut dabei sind und einen guten Job machen”, betonte er. Alles weitere liege in der Zukunft. „Ich habe mich damit überhaupt noch nicht beschäftigt”, so der Trainer.

Schäfer über Werner: „Großen Anteil”

Sportchef Marcel Schäfer sagte jüngst bei zdfheute.de: „Ole hat den Umbruch, den wir im Sommer hin zur jüngsten Mannschaft der Liga vollzogen haben, bisher sehr gut auf den Platz bekommen”, lobte der Geschäftsführer Sport. Nun gehe es darum, „das Maximum aus der Saison herauszuholen und uns selbst zu belohnen”. Werner haben „einen großen Anteil daran, dass wir uns vor der Crunchtime in diese aussichtsreiche Position gebracht haben”.

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Auch für den sachlichen Werner als Typ machte sich Schäfer stark. „Ole ist grundsätzlich und auch in Stresssituationen unaufgeregt, ergebnisorientiert und findet die richtige Ansprache”, so der Manager. Doch die an die Sport-Bild durchgestochenen Bedenken kommen sicher nicht von Schäfer, sondern wohl aus der Konzernzentrale von Red Bull.

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