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„Wir folgen ihm” Diesen Anteil hat Trainer Werner am Erfolg 

RB Leipzigs Trainer Ole Werner macht einfach in Ruhe seinen Job und hat das Team wieder auf Kurs gebracht. RB-Topscorer Christoph Baumgartner beschrieb nun Werners Rolle in der Crunchtime der Saison.

Von Ullrich Kroemer 14.04.2026, 17:00
Der Mann mit der Stoppuhr: Ole Werner.
Der Mann mit der Stoppuhr: Ole Werner. (Foto: imago/motivio)

Leipzig/ukr – Mit fünf Siegen aus sechs Spielen hat RB Leipzig gerade den besten Lauf unter den Champions-League-Anwärtern in der Bundesliga. An der neuen Reife hat Trainer Ole Werner einen gehörigen Anteil, wie RB-Topscorer Christoph Baumgartner (21 Scorerpunkte) nach dem 1:0 gegen Borussia Mönchengladbach schwärmte.

Baumgartner lobt: „Analytisch, nicht emotionsgetrieben”

Der Coach sei „sehr analytisch, nicht emotionsgetrieben, sondern auf das fokussiert, was ihm wichtig ist und was uns weiterbringt”, erklärte Baumgartner. „Man sieht, dass er das hinkriegt, uns jedes Mal mit einem guten Plan ins Spiel schickt. Dass die Abläufe immer besser greifen, ist ein Resultat davon, dass wir ihm und seinen Vorgaben folgen, er uns aber trotzdem auch eine gewisse Freiheit mitgibt.” Werner könne durchaus auch mal laut und deutlich bei seinen Ansprachen werden, „aber er bleibt immer bei der Sache. Das macht er sehr, sehr gut”, so der Österreicher.

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Auch als Werner in der schlechten Phase im Winter in die Kritik geriet, blieb dieser gewohnt cool. „Ich erlebe ihn genauso, wie auch in den Wochen zuvor, als viel geredet und geschrieben wurde”, bestätigte Baumgartner.

„Entwicklung der Spielanlage”

Genauso klar, strukturiert, geduldig und fleißig, wie es der Trainer vorlebt, soll im besten Falle auch die Mannschaft agieren. „Wir schaffen es immer mehr, auch bei engen Spielständen, unseren Fußball weiterzuspielen und keine wilden Dinge zu versuchen”, sagte der 37-Jährige nach dem Sieg gegen die „Fohlen”. 

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Im Hinspiel vor einem halben Jahr habe sein Team noch „ohne Struktur und Rhythmus gespielt”. Wenn man nun beide Spiele übereinanderlege, „sieht man von der Spielanlage her eine Entwicklung”. Werner betonte: „Wir konnten in den vergangenen Wochen auch in Phasen, die wir nicht zu 100 Prozent kontrollieren und wo sich noch keine Räume ergeben, zumindest unsere Struktur so halten, dass wir ein stabiles Spiel machen – das ist ein ganz wichtiger Lernprozess unserer Mannschaft.”

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