RB Leipzig

Yussuf Poulsen: „Fans von RB Leipzig lieben mich und ich liebe sie“

05.03.2018, 10:06
Yussuf Poulsen liebt die Fans von RB Leipzig und wird zurückgeliebt.
Yussuf Poulsen liebt die Fans von RB Leipzig und wird zurückgeliebt. imago

Mit einem starken Bekenntnis meldet sich Yussuf Poulsen zwischen den Spielen gegen Borussia Dortmund und Zenit St. Petersburg zu Wort. „Die Stadt Leipzig und unsere Fans sind mir ans Herz gewachsen“, erklärt der Stürmer von RB Leipzig bei uefa.com.

Yussuf Poulsen fühlt sich in Leipzig wie zu Hause

„Wenn man so lange bei einem Klub spielt, hat man das Gefühl, dazuzugehören“, meint der 23-Jährige weiter. „Ich bin jetzt fast fünf Jahre hier und die Stadt Leipzig ist mir in dieser Zeit ans Herz gewachsen. Nicht nur mir, sondern auch meiner Familie, sie lieben das Leben in dieser fantastischen Stadt. Ich fühle mich hier wie zuhause. Ich habe eine tolle Beziehung zu den Fans, sie lieben mich und ich liebe sie!“

Auf dem Fußballfeld definiert sich Yussuf Poulsen über „Energie und Siegeswillen“. Davon habe er mehr als „viele andere Spieler, die mehr Talent als ich haben, aber ihr Potenzial nicht abrufen. Bei mir kann man dagegen zu 100 Prozent sicher sein, dass ich in jedem Spiel alles geben werde.“

Yussuf Poulsen will mit RB Leipzig in der Europa League weiter überraschen

Für die Europa League hat Yussuf Poulsen auch vor dem Achtelfinale noch Ziele. „Alles ist möglich. Wir glauben an uns. Auch gegen Neapel waren wir der Außenseiter und haben uns durchgesetzt. Wenn wir so weiterspielen, haben wir gegen jedes Team eine Chance – und die wollen wir nutzen!“ Man müsse aber auch sehen, dass in dem Wettbewerb noch viele gute Mannschaften wie Atletico Madrid dabei seien.

Zuerst einmal geht es sowieso im Achtelfinale gegen den russischen Vertreter Zenit St. Petersburg. Für das Spiel erwartet Yussuf Poulsen trotz eines überdachten Stadions vor allem Kälte. Ansonsten wisse der Däne über den „russischen Fußball nicht so viel, aber russische Mannschaften sind ja in der Europa League auch in den K.-o.-Runden gut vertreten, wir wissen also, was uns da [sportlich] erwartet.“