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Alexander Rosen "unaufgeregt" vor Duell gegen Ex-Trainer Nagelsmann 

Julian Nagelsmann (Trainer RB Leipzig) und Alexander Rosen (Sportchef TSG Hoffenheim) im April 2019.

Julian Nagelsmann (Trainer RB Leipzig) und Alexander Rosen (Sportchef TSG Hoffenheim) im April 2019.
Copyright: imago/DeFodi

Die TSG Hoffenheim will am Samstag bei RB Leipzig (7. Dezember ab 15.30 Uhr) drei Punkte mitnehmen, um in der Tabelle wieder an die internationalen Plätze heranzurücken. Sportchef Alexander Rosen will aber alles andere, als zu hohe Erwartungen wecken im Jahr eins nach Nagelsmann.

TSG Hoffenheim dämpft die Erwartungshaltung nach Erfolgen mit Nagelsmann

"Bei uns herrscht eine große Ruhe, denn wir wussten um die Abgänge, die Verletztensituation und das Auftaktprogramm", sagte Sportchef Rosen der Deutschen Presse-Agentur vor dem Wiedersehen mit Ex-Trainer Julian Nagelsmann, der bei der TSG große Erfolge feierte. Zwei Mal wurde der A-Junioren-Meister, im Abstiegskampf rettete er die Profimannschaft und führte sie anschließend auf Platz vier (2016/17) und Platz drei (2017/18) und damit in die Champions League. 

Von seinem Nachfolger Alfred Schreuder ist Rosen tief überzeugt. Nach einem Stotterstart zu Beginn der Saison mit fünf Punkten aus sechs Spielen versteckte sich der Sportchef nicht, sondern trat vor TV-Kameras und verteidigte seinen Trainer: Drei Tage später zahlte dieser mit einem 2:1-Sieg beim FC Bayern zurück. "Wenn wir den aktuellen Punkteschnitt halten, kämpfen wir bis zum Schluss um Europa. Das wäre in so einer Saison mehr als ansehnlich", betonte Rosen.

Julian Nagelsmann hält guten Kontakt zur TSG Hoffenheim, besonders zu Rosen. "Julian ist ein erfolgreicher Trainer. Aber er ist zunächst einmal ein unglaublich sympathischer und kluger Mensch", so der 40-Jährige. "Unser Austausch geht weit über das Berufliche hinaus." Deswegen sei er beim direkten Duell "völlig unaufgeregt" und sicher, dass die Freude über das Wiedersehen überwiegt.

(dpa)

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