Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Backup-Trainer bei RB Leipzig Beierlorzer will Marsch gegen Brügge einbinden

Achim Beierlorzer will Jesse Marsch am Mittwoch einbinden.

Achim Beierlorzer will Jesse Marsch am Mittwoch einbinden.

Die Pressekonferenz vor dem Spiel von RB Leipzig bei Club Brügge in der Champions League bestritt am Dienstag Achim Beierlorzer. Der Co-Trainer wird am Mittwoch für Jesse Marsch einspringen, der wie Keeper Péter Gulácsi positiv auf Corona getestet wurde. Neben einigen möglichen Ausfällen eröffnet die Infektion der beiden Profis nun eine weitere Baustelle. 

Beierlorzer bereit für Marsch-Vertretung

Die gute Nachricht gab Co-Trainer Achim Beierlorzer zu Anfang. "Es geht beiden den Umständen entsprechend gut. Sie haben leichte Symptome, mehr nicht." Die Erkrankung verhindert zwar einen Einsatz des Stammkepers, zumindest der Trainer wird aber mitwirken können, wenn auch nicht vor Ort. "Natürlich werden wir in Kontakt stehen. Wir haben es nicht im Detail besprochen, aber werden eine Lösung finden", so Beierlorzer. Schon in der Teambesprechung sei Marsch digital zugegen gewesen.

Beierlorzer fühlt sich bereit für seinen erneuten Einsatz als Interims-Trainer, nachdem er 2015 bereits für einige Monate hauptverantwortlich war. "Ich bin ja sonst sehr eng eingebunden. Wir bestreiten viele Sitzungen gemeinsam und man kann es jetzt nicht ändern. Meinen Part werde ich dazu beitragen, das Spiel positiv zu bestreiten", so Beierlorzer. Schließlich gebe es noch die Chance, europäisch zu überwintern.

Martinez rückt für Gulácsi ins Tor

Gezwungenermaßen wird RB auch den Keeper ersetzen müssen. Für Gulácsi rückt der Spanier Martinez ins Tor. "Wir haben mit Josep einen richtig tollen, jungen, spanischen Torwart mit viel Qualität. Wir sind froh, dort so gut besetzt zu sein", sagt dessen morgiger Cheftrainer. Die Rotation im Tor wird für die weiteren taktischen Überlegungen keinen Einfluss haben. Seine spielerischen Qualitäten sind so gut, dass wir den Matchplan nicht umwerfen müssen.

Bis auf die beiden Ausfälle gibt es keine weitere Folgen. Die Pressekonferenz am Dienstag war zwar um einige Minuten verzögert, aber der weitere Ablauf ist nicht gestört, das Team wird wie geplant nach Brügge fliegen. 

(Rblive/msc)