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Benjamin Hübner vor Nagelsmann-Wiedersehen: "Wichtig, dass wir das Spiel wie jedes andere angehen"

Julian Nagelsmann trifft zum ersten Mal mit RB Leipzig auf seine Hoffenheimer Ex-Spieler wie Benjamin Hübner.

Julian Nagelsmann trifft zum ersten Mal mit RB Leipzig auf seine Hoffenheimer Ex-Spieler wie Benjamin Hübner.
Copyright: imago images / Jan Huebner

Am Samstag kommt es am 14. Spieltag der Bundesliga erstmals zum Wiedersehen von Julian Nagelsmann mit seinem Ex-Klub aus Hoffenheim. RB Leipzig ist aktuell Zweiter und könnte mit einem Sieg an Mönchengladbach vorbeiziehen, falls der Tabellenführer parallel gegen Bayern München nicht gewinnt. Hoffenheim ist nach nur einem Punkt aus den letzten beiden Spielen in der Bundesliga leicht zurückgefallen und liegt sechs Punkte hinter RB auf Rang 8.

Benjamin Hübner will gegen Timo Werner physisch verteidigen

TSG-Innenverteidiger Benjamin Hübner glaubt vor der Partie in Leipzig bei bundesliga.com, dass das Aufeinandertreffen mit dem Ex-Trainer Julian Nagelsmann "definitiv ein interessantes Spiel für uns wird, weil wir ihn so gut kennen. Es ist wichtig, dass wir das Spiel wie jedes andere angehen." Er könne sich aber vorstellen, dass man sich für diese Partie auch etwas neues einfallen lässt.

Von Julian Nagelsmanns Arbeit bei RB Leipzig hat Benjamin Hübner eine hohe Meinung. Er habe bei seinem neuen Klub bereits die Grundlagen gelegt. "Er hat aus ihnen eines der besten Pressing-Teams gemacht. Es war auch wichtig, dass er mehr Ballbesitz eingeführt hat. Darauf müssen wir uns vorbereiten."

Als Verteidiger sei es aber nicht ganz so relevant, wie der Gegner auftritt.  Das eigene Auftreten hänge dann eher davon ab, was der gegnerische Stürmer für ein Typ ist. Gegen einen schnellen Angreifer wie Timo Werner sei es das beste, "nah an ihm dran zu bleiben. Es ist sehr schwer, ihn zu stoppen, wenn er mit Geschwindigkeit auf dich zukommt. Kein Stürmer mag es, wenn du sehr physisch gegen ihn spielst. Und genau das sollten wir tun, weil Leipzig als Mannschaft stark ist und wir uns darauf einstellen müssen."

Hoffenheim unter Alfred Schreuder mit Ballbesitz und Disziplin

Unter Alfred Schreuder habe sich die TSG Hoffenheim ein Stückweit verändert, berichtet Benjamin Hübner. "Der neue Trainer hat eine Menge eingebracht. Wir spielen vor allem defensiv sehr diszipliniert. Wir sind besser darin geworden, den Ballbesitz zurückzugewinnen."

Unter Schreuder spiele man einen "dominanten Fußball", bei dem man "den Ball haben und den Gegner laufen lassen will". Aus dem Ballbesitz heraus spiele man geduldig, "bis Lücken aufgehen". Aber auch das schnelle Umschalten aus der geordneten Defensive heraus gehöre zu den Qualitäten des Teams. "Es ist ein sehr facettenreicher Ansatz", den Schreuder als Nachfolger von Julian Nagelsmann spielen lasse.

(RBlive/ mki)

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