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Debatten um zurückgenommenen Elfmeter

Ganz Frankfurt ist empört über einen Elfmeterpfiff. Später nimmt Felix Zwayer den Strafstoß zurück, worüber RB Leipzig nicht sehr glücklich ist.

Ganz Frankfurt ist empört über einen Elfmeterpfiff. Später nimmt Felix Zwayer den Strafstoß zurück, worüber RB Leipzig nicht sehr glücklich ist.

Nach der Niederlage von RB Leipzig bei Eintracht Frankfurt wurde auch über einen zurückgenommenen Elfmeter diskutiert. Schiedsrichter Felix Zwayer hatte nach einer halben Stunde zuerst nach Foul von Ante Rebic an Marcel Sabitzer auf Strafstoß entschieden, diesen aber auf Intervention des Videoassistenten Frank Willenborg zurückgenommen. Vor dem Foulspiel soll Marcel Sabitzer im Abseits gestanden haben.

So richtig klar haben das zumindest die Akteure bei RB Leipzig nicht gesehen. Konrad Laimer findet nicht, dass Felix Zwayer eine „glasklare“ Fehlentscheidung getroffen hat: Und „dann braucht man auch nicht eingreifen als Videoassistent. Aber der Schiedsrichter hat es so entschieden und man kann es auch nicht ändern.“ Er habe „nur Fußball gespielt“ und wolle solche Entscheidungen gar nicht treffen müssen.

Stefan Ilsanker kann sich nicht entscheiden

Auch Mittelfeldmann Stefan Ilsanker konnte nach Ansicht der Bilder keine klare Entscheidung treffen, ob eine Abseitsstellung vorlag oder nicht. „Ich habe es nach siebenmal anschauen mit sieben verschiedenen Perspektiven nicht sehen können, ob das Abseits war. Ich verstehe es nicht. Bei solchen Entscheidungen, wo man nicht eindeutig sagen kann, in welche Richtung es geht, sollte man einfach bei der Tatsachenentscheidung bleiben.“

Ganz zufrieden war auch Trainer Ralf Hasenhüttl nicht über die Entscheidung, die gegen RB Leipzig getroffen wurde, möchte sie aber auch nicht in Frage stellen. „Die Möglichkeit, in das Spiel zurückzukommen, wäre vielleicht durch die Elfmetersituation gekommen. Aber das hat der Videoschiedsrichter so entschieden bzw. Herr Zwayer, denn er hat es sich nicht noch mal angeschaut und dann steht die Entscheidung.“

Ralph Hasenhüttl sieht die Schuld für Niederlage von RB Leipzig nicht beim Schiedsrichter

Mehr als die Schiedsrichterentscheidung nimmt der Trainer von RB Leipzig sowieso seine Mannschaft in die Pflicht und hat einen Gegner gesehen, der sich den Sieg verdient hat. „Ich bin nicht genervt von der Entscheidung des Schiedsrichters. Wir haben heute nicht unverdient verloren. Der Gegner war besser, war leidenschaftlicher und hatte mehr im Tank und deswegen müssen wir das akzeptieren.“

Klar sehen die Dinge die Schiedsrichterexperten von Collinas Erben. „Es war Abseits. Wenn zuletzt der Leipziger am Ball war, ist der Fall ohnehin klar, wenn es der Frankfurter war, handelte es sich um ein unabsichtliches Abfälschen des Balles, das das Abseits nicht aufhebt. Also war die Rücknahme des Elfers richtig“, so deren Urteil.