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Diego Demme zur Augsburg-Nullnummer: „Fußballerisch war das gar nichts“

Viel Kampf und Krampf zwischen dem FC Augsburg und RB Leipzig: Diego Demme in einer typischen Spielsituation.

Viel Kampf und Krampf zwischen dem FC Augsburg und RB Leipzig: Diego Demme in einer typischen Spielsituation.
Copyright: GEPA pictures/ Roger Petzsche

Während Ralf Rangnick seine Mannschaft für eine sehr gute Defensivleistung lobte, war Diego Demme nach der Nullnummer zwischen dem FC Augsburg und RB Leipzig sichtlich bedient.

Diego Demme genervt: Viele Fouls, wenig Fußball

„Fußballerisch war das gar nichts von beiden Mannschaften. Ich war froh, dass der Schiedsrichter abgepfiffen hat. Es hatte keiner verdient zu gewinnen“, erklärte ein gefrusteter Demme nach der Partie in Augsburg, in der er mit 12,4 km wieder einmal der laufstärkste Spieler auf dem Platz und ein Aktivposten seiner Mannschaft war. Insgesamt 44 Fouls hatten den Spielfluss immer wieder gestört.

Vor allem in der zweiten Hälfte ruhte das Spiel bei 32(!) Foulspielen fast permanent. „Es wurde gefühlt zwölf Minuten Fußball gespielt“, rechnete Yussuf Poulsen in Übereinstimmung mit Diego Demme nach dem Schlusspfiff vor. Es sei aber „ok auswärts in Augsburg einen Punkt mitzunehmen“, zeigte sich der Stürmer mit dem Ausgang der Partie nicht unzufrieden.

Brutales Spiel für die Köpfe der Spieler von RB Leipzig

„Wir haben gut dagegengehalten. Den Punkt nehmen wir mit“, zeigte sich Diego Demme auch zumindest mit dem Resultat und Defensivaufwand von RB Leipzig zufrieden. Es sei vor allem für den Kopf ein sehr hartes Spiel gewesen, weil man nirgendwo auf dem Platz viel Zeit bekommen habe, um Fußball zu spielen.

Auch Willi Orban sah ein gerade für die Verteidiger „brutales“ Spiel, „weil du immer wach sein musst. Viele lange Bälle, viel Kampf, viel Leidenschaft, viele Zweikämpfe“, hatte er im Augsburger Spiel ausgemacht. „Das haben wir gut gemacht und konsequent verteidigt“, stimmte er in Rangnicks Freude über die gute Defensivleistung ein. Für einen Sieg habe das „Quentchen Glück gefehlt“. Orban selbst war kurz vor Spielende nach einem Standard frei vor Augsburg-Keeper Andreas Luthe aufgetaucht und hatte den Siegtreffer von RB Leipzig nur knapp verpasst.

Peter Gulacsi verlebt ruhigen Abend

Ein intensives, aber fußballerisch schlechtes Spiel hatten jedoch nicht nur die Leipziger Gäste gesehen. Auch Augsburgs Michael Gregoritsch war mit den 90 + 7 Minuten nicht zufrieden. „Von 22 Mann war das schlecht“, sagte der FCA-Offensivakteur.

Lediglich sechs Torschüsse hatte seine Mannschaft über die komplette Spielzeit abgegeben. Keiner davon ging auf den Kasten von RB-Keeper Gulacsi, der einen weitgehend geruhsamen Spätnachmittag verlebte und auch deswegen in die allgemeine Freude über eine „disziplinierte Defensivleistung“ einstimmte. Verteidigt wurde beiderseits gut, nur Fußball wurde in Augsburg halt wenig gespielt. Gegen Celtic wolle man zu Hause wieder mehr Fußball zeigen, zeigte sich Diego Demme hoffnungsfroh, dass er solche 90 Minuten wie in Augsburg nicht noch mal erleben muss. (RBlive/ mki)

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