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„Drumherum ausblenden”: Union-Trainer Fischer warnt vor Schockstarre

Ruhepol bei Union: Trainer Urs Fischer

Ruhepol bei Union: Trainer Urs Fischer
Copyright: imago/Contrast

Trainer Urs Fischer hat von seinen Profis gefordert, bei der Erstliga-Premiere des 1. FC Union Berlin „das ganze Drumherum auszublenden” und sich nur „auf das Spiel zu fokussieren”. Das sei die größte Herausforderung für die Partie am Sonntag (18 Uhr) gegen RB Leipzig, betonte der Schweizer. Wenn die Mannschaft „das annimmt, wenn sie mutig bleibt und nicht überrascht ist”, könne sie auch im deutschen Fußball-Oberhaus bestehen. „Wenn wir Schockstarre haben, wird es schwierig”, sagte Fischer zwei Tage vor seinem ersten Spiel als Bundesliga-Coach. In der Schweizer Super League saß der 53-Jährige schon bei 227 Spielen auf der Bank.

Fischer weiß um die zusätzliche Brisanz der Partie bei den Union-Fans. „Die Fans haben sich entschieden, dementsprechend haben wir das auch zu akzeptieren”, sagte der Trainer am Freitag und schloss an: „Natürlich haben wir gern Stimmung.” Das Thema habe er intern mit der Mannschaft angesprochen, damit sei es erledigt: „Wichtig ist, was nach den 15 Minuten geschieht. Darauf sind wir vorbereitet.”

Union Berlin hat 31 Spieler zur Verfügung

Bis auf Innenverteidiger Florian Hübner (Aufbautraining) und den 17 Jahre alte Laurenz Dehl, der noch zur Schule geht, hat Fischer alle 31 Spieler aus seinem großen 33-köpfigen Aufgebot zur Verfügung. Was die 20 Kaderplätze für die Partie gegen Leipzig betrifft, habe er schon Vorgespräche mit den Spielern geführt: „Die Jungs wissen eigentlich Bescheid.”

Er könne nicht persönlich mit jedem einzelnen Spieler sprechen. „Aber klar, das eine oder andere Gespräch wird es noch geben”, kündigte der Chefcoach an. Weitgehend wird er wohl derselben Startelf wie beim 6:0 im Pokal bei Viertligist Germania Halberstadt vertrauen. Nur der Zwei-Millionen-Euro-Zugang Marvin Friedrich (kam vom FC Augsburg) dürfte für Michael Parensen in die zentrale Abwehr rücken. (RBlive/dpa/ukr)

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