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"Europäische Topmannschaft" Augsburg-Trainer Herrlich warnt vor RB Leipzigs Qualität 

Schreien soll Augsburg-Coach Heiko Herrlich nach seiner Lungenerkrankung gegen RB Leipzig noch vermeiden.

Schreien soll Augsburg-Coach Heiko Herrlich nach seiner Lungenerkrankung gegen RB Leipzig noch vermeiden.

Auf dem Papier ist das Duell zwischen dem Bundesliga-Tabellenführer (RB Leipzig) und dem Zweiten (FC Augsburg) am Samstag (15.30 Uhr) ein echtes Spitzenspiel. Aber FCA-Abwehrspieler Felix Uduokhai hält von diesen Begrifflichkeiten wenig. Nach drei Spieltagen sei das Tableau nur „eine Momentaufnahme, über die wir uns freuen“, so Uduokhai, ohne große Aussagekraft. „Die Tabelle kann man wegschmeißen", sagte der 23-Jährige auf der Pressekonferenz am Freitag.

Trainer Heiko Herrlich, der nach seinem Pneumothorax auf die Bank zurückkehrt und sich "sehr gut fühlt", ergänzte: "Klar, es ist ein Topspiel. Aber beim Marathon-Lauf habe ich auch noch niemanden gesehen, der bei Kilometer drei oder vier jubelnd rumläuft."

Der 48-Jährige sprach von der "schwierigsten Aufgabe bisher in der Saison“ gegen eine "europäische Topmannschaft". Schwieriger als das Duell gegen Borussia Dortmund, das der FCA überraschend 2:0 gewann. Seine Mannschaft müsse gegen RB "die bestmögliche Leistung abrufen“. Ziel sei es, so viele Punkte wie möglich in Augsburg zu behalten.

Personell kann Herrlich weitgehend aus dem Vollen schöpfen. Alfred Finbgogasson fällt mit muskulären Problemen am Oberschenkel aus. Auch Michael Gregoritsch, Ruben Vargas und Fredrik Jensen bleibt nach Einsätzen für ihre Nationalteams nicht viel Zeit für Regeneration und Vorbereitung. Andere Spieler kränkeln witterungsbedingt.

Neuzugang Tobias Strobl winkt das Startelfdebüt. „Wir haben genügend topfitte Spieler zusammen, um morgen eine Topleistung zu bringen", betonte Herrlich. Alle Corona-Tests seien am Donnerstag negativ ausgefallen, (RBlive/fri)