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Georg Teigl: „Kann nicht mehr zählen, wie oft ich beleidigt wurde“

Fanblock Augsburg, Transparent gegen Georg Teigl, ehemaliger Spieler von RB Leipzig.

Fanblock Augsburg, Transparent gegen Georg Teigl, ehemaliger Spieler von RB Leipzig.

Vor dem Spiel von RB Leipzig beim FC Augsburg rückt auch Georg Teigl wieder in den Fokus. Beim Hinspiel hatte er sich nach dem Spiel vor der RB-Fankurve für den warmen Empfang bedankt. Dafür musste er sich später bei den eigenen Anhängern rechtfertigen. Ob Teigl gegen seinen alten Verein am Freitag überhaupt antreten wird, ist noch unklar. Zuletzt in Darmstadt fehlte er im Kader.

Gegenüber BILD bekennt Georg Teigl nun, dass man als RB-Spieler „ein dickes Fell bekommt. Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich beleidigt wurde.“ Im Team nehme man dies um „mit einer Wir-gegen-die-Welt-Einstellung“ aufzutreten.

Georg Teigl appelliert an Anstand der Fans

Die Grenzen sieht Teigl bei Hass, Beleidigungen und Gewalt überschritten. Dabei nimmt er auch die Fans in die Pflicht. „Wir alle haben eine Vorbild-Funktion. Wir Spieler, aber auch die Fans. Wenn der Vater es vormacht und jemanden beleidigt, dann wird es das Kind auch so machen.“ Zum Fußball gehören „Respekt und Fairness“. Dagegen gingen „Beleidigungen oder Gewalt gar nicht. Das hat etwas mit Anstand zu tun.“

Vor dem Spiel zwischen dem FC Augsburg und RB Leipzig sind die Gastgeber sehr darum bemüht, dass die Grenzen des Anstands nicht überschritten werden. So wird man mit einem erhöhten Sicherheitsaufgebot auftreten und auch Banner kontrollieren. Eine kritische und auch humorvolle Auseinandersetzung mit RB Leipzig solle möglich bleiben. Darüber hinaus wolle man Beleidigungen und Gewalt verhindern.

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