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Hasenhüttl kann Europa: RB Leipzig mit Reifeprozess

Ralph Hasenhüttl kann mit RB Leipzig zufrieden sein nach dem 3:1 beim SC Neapel.

Ralph Hasenhüttl kann mit RB Leipzig zufrieden sein nach dem 3:1 beim SC Neapel.
Copyright: Gepa Pictures

In der Gruppenphase der Champions League ließ RB Leipzig noch enorm Federn, zeigte aber gegen den SSC Neapel, woran man seitdem gearbeitet hat. Auch wenn der Gegner nicht den besten Tag erwischte, Ralph Hasenhüttl und seine Mannschaft sahen eine starke Entwicklung.

Hasenhüttl lobt RB Leipzig für die Ruhe gegen SSC Neapel

Marcel Halstenberg wusste schon vor dem Spiel, dass es auch gegen den SSC Neapel wieder viel zu lernen gibt. Nur hatte die Mannschaft des verletzten Linksverteidigers schon vor dem Duell einiges verinnerlicht. So sah auch Ralph Hasenhüttl sein Team strukturierter und abgeklärter agieren als in der Champions League. „Wir haben auch gezeigt, dass wir reifer geworden sind. Unsere Mannschaft hat jetzt ein bisschen Erfahrung auf internationalem Parkett gemacht, deswegen hat uns das dann nicht aus der Ruhe gebracht“, so der RB-Coach über den plötzlichen Rückstand in Neapel. „Wir haben dann eiskalt zurück geschlagen und zwei schöne Tore erzielt. Neapel war gut, aber wir waren einen Tick besser“, zog Hasenhüttl ein erfreuliches Fazit.

Endlich keine Punktverluste durch Standardtore mehr

Auch in der Liga blieb RB Leipzig zuletzt zwei Mal ohne Gegentor, dreimal ungeschlagen. Und Marcel Sabitzer erkannte ein Thema, das in der Vergangenheit etwas auf der Mannschaft lastete. „Du lernst ja immer weiter dazu. Wir sind bei Standards jetzt sehr wach, da passiert jetzt eigentlich gar nichts mehr“, lobte er die neue Ordnung, in der RB Leipzig bei ruhenden Bällen auftritt. „In der Champions League haben wir sieben, acht Tore nach Standards bekommen. Wenn du das dann abstellst, hast du deutlich bessere Chancen, die Spiele zu gewinnen“, so der Österreicher.

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