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Hasenhüttl: Psychotricks mit Werner und das Ende der Schläfrigkeit

Ralph Hasenhüttl konnte sich mit dem Unentschieden beim FC Schalke 04 nur schwer anfreunden.

Ralph Hasenhüttl konnte sich mit dem Unentschieden beim FC Schalke 04 nur schwer anfreunden.
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RB Leipzig musste sich beim FC Schalke im Sonntagsspiel mit nur einem Punkt zufrieden geben. Nach dem Auslaufen am Montag rekapitulierte Ralph Hasenhüttl die Partie.

Hasenhüttl zieht seine Lehre aus Punktverlust beim FC Schalke

Auf dem Rasen am Cottaweg erschienen bei bestem Sonnenschein alle RB-Profis, die nicht von Beginn an auf Schalke ran durften. Die Startformation blieb indessen in der Akademie, um zu regenerieren. Ralph Hasenhüttl sah in der Rückschau etwas leichtfertig verspielte zwei Punkte und zog sogleich seine Lehre aus dem Spiel beim FC Schalke. „Ich hätte nicht gedacht, dass man mit einem Punkt auf Schalke nicht zufrieden sein kann. Gestern war es so, dass wir einen Gegner, den wir gut im Griff hatten, ärgerlich, dass wir nach der Halbzeit einen toten Gegner wieder aufbauen durch den Gegentreffer der so nicht passierend darf. Da waren wir nicht am Platz, das ist eine Schläfrigkeit, die so ein Gegner sofort ausnutzt“, gab sich der RB-Coach unzufrieden mit dem Unentschieden. Und betonte dann, man werde auch aus diesem Spiel etwas lernen. „Das wird uns nicht nochmal passieren, dass wir so sorglos aus der Pause kommen. Deswegen brauchen wir solche Spiele, um solche Erfahrungen zu sammeln.“

RB Leipzig schläfrig, aber nicht müde

Der RB-Coach erkannte keine Müdigkeit in den Knochen oder Köpfen seiner Spieler. Trotzdem hatte sie es geschafft, zunächst den Wiederanpfiff zu verschlafen. Anschließend erklärte Hasenhüttl den Spielverlauf des Remis auf Schalke. „Ich glaube nicht, dass wir müde waren. Der Gegner bekommt nach dem 1:1 eine zweite Luft. Dann kriegt man den Treibstoff aus dem Adrenalin und dann wird es natürlich auf Schalke ein bisschen laut.“ Sein Team war wohl beeindruckt davon, dass der Gegner wieder da war. Der Österreicher sah anschließend das Spiel in der Hand der Leipziger, die aber den eg zum Tor nicht mehr fanden. „Wir waren nicht so unaktiv danach. Wir hatten viel den Ball und haben das Spiel bestimmt, aber waren nicht mehr so zielstrebig nach vorne. Wir haben uns ein Stück weit am eigenen Ballbesitz ergötzt und das ist irgendwo nicht unser Ding.“

Hasenhüttls Psychotrick mit Timo Werner

Schon beim Startelfeinsatz von Dayot Upamecano gab Ralph Hasenhüttl Einblick in seine psychologischen Kniffe. Diesmal testete er Timo Werner auf Herz und Nieren, bevor er ihn gegen den FC Schalke brachte. „Ich fand schonmal gut, dass er bereit war für das Spiel. Er hätte sich ja die fünfte gelbe holen können, um der Sache aus dem Weg zu gehen. Aber das ist nicht sein Style und auch nicht unser Style. Ich habe ihn unter der Woche mal im Training in die zweite Mannschaft gesteckt. Und seine Reaktion war genau die, die ich haben wollte, nämlich dass er richtig sauer war. Das war für mich das letzte Signal, dass er unbedingt spielen möchte.“ So drückte Werner dem Spiel auch seinen Stempel auf. „Mit dem Kopfballtor, wo er sich super gegen Höwedes durchsetzt, hat er bewiesen, dass er bereit ist.“

 

 

 

 

 

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